Dec 12, 2018

Artikel zur Tagung "Intergenerative Betreuung"

Die Begegnung von Jung und Alt in Betreuungseinrichtungen bietet wissenschaftlich belegte Vorteile für beide Generationen. Die zweite Tagung zur intergenerativen Betreuung der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft und Careum Weiterbildung überzeugte mit einem Strauss von Praxishilfen und artikulierte den Wunsch nach einem Kulturwandel in den Betreuungseinrichtungen.

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Dec 6, 2018

Quel habitat demain? (Cyrus Mechkat, revue Reiso, 06.12.2018)

Les chiffres démographiques sont connus. Les bascules individuelles, sociales et familiales de la société un peu moins. Et l’habitat adapté aux besoins de quatre générations encore moins. Pistes de réflexion pour les architectes.

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Dec 6, 2018

Jubiläumswettbewerb der Wohnbaugenossenschaften Schweiz

2019 feiert Wohnbaugenossenschaften Schweiz sein hundertjähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr sollen Projekte gefördert werden, die über dieses Jahr hinaus Wirkung entfalten und von denen die Menschen in den Wohnbaugenossenschaften profitieren.

Ausschreibung

Dec 6, 2018

Der neue Age-Stiftung Newsletter ist da!

Der Newsletter macht unter anderem auf das neue Age-Dossier "Betreute Alterswohngemeinschaften", auf das 5-jährige Jubiläum des Programms Socius und auf verschiedene News aus den geförderten Projekten aufmerksam.

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Nov 30, 2018

Fondation Leenaards : Prix « Qualité de vie 65+ » 2018

Lauréats du Prix « Qualité de vie 65+ » 2018, trois projets de recherche interrogent sous différents angles l’intégration, l’engagement et la participation sociale des seniors. Soutenus pour un montant total de près de 310’000 CHF, ces Prix ont été remis lors du Rendez-vous Leenaards âge & société du 27 novembre, qui a réuni près de 350 personnes, à Pully. Il s'agit des projets suivants:

  • Sensibilisation à l’âgisme dans les écoles (Prof. Christian Maggiori (HETS-Fribourg HES-SO))
  • Engagement social des seniors : quelle influence sur la qualité de vie ? (Dr Laurence Seematter-Bagnoud (IUMSP-CHUV))
  • Vieillissement en bonne santé et participation sociale des seniors en Suisse : enjeux et opportunités (Prof. Jürgen Maurer (HEC-UNIL))
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Nov 21, 2018

SAGW Bulletin 4/2018: Dossier "Ageing Society"

Die demografische Alterung betrifft die Schweiz wie auch viele andere Länder der Welt. Dass wir länger und bei besserer Gesundheit leben, ist postitiv. Die Entwicklung wirkt sich jedoch auf verschiedene Bereiche der Gesellschaft aus und stellt uns vor neue Herausforderungen. Die Beiträge im Dossier dieses Bulletins zeigen, dass das notwendige Wissen zur Alterung und deren Bewältigung weitgehend vorliegt. Aber es besteht Handlungsbedarf. Die Probleme zeichnen sich nicht erst am Horizont ab.

Nov 21, 2018

Gesundheitsförderung Schweiz: Call for Proposals

Im Dokument Call for Proposals 2019 finden Sie alle Informationen zur aktuellen Förderrunde. Vom 19. November 2018 bis am 15. März 2019 können Sie Ihren Antrag in Form einer Projektskizze mittels Online-Formular einreichen.

Alle Informationen zur aktuellen Förderrunde

Die dritte Ausgabe 2018 des Magazins "spirit biel/bienne"widmet sich der Thematik "Gesundheit und Wohlergehen"

Mit einem Beitrag von Dr. Marku Zürcher: "Funktionale Lebensqualität statt absolute Gesundheit"

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Nov 19, 2018

«Ambulant MIT stationär» als neue Maxime (Careum)

Die Alterspflege steht vor grossen Herausforderungen. In personeller und in finanzieller Hinsicht, wie Dr. Jérôme Cosandey von der Denkfabrik Avenir Suisse im Careum Colloquium am 12. November 2018 ausführte.

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Nov 15, 2018

Sozialmedizinische Betreuung in Institutionen und zu Hause im Jahr 2017: Mehr Pflege zu Hause, stagnierende Anzahl Personen in Alters- und Pflegeheimen (BFS Medienmitteilung vom 15.11.2018)

2017 nahmen knapp 350 000 Personen Spitex-Leistungen in Anspruch, davon waren 73% 65-jährig und älter. Die Spitex leistete rund 16 Millionen Pflegestunden und mehr als 6 Millionen hauswirtschaftliche und sozialbetreuerische Stunden. Im gleichen Jahr wohnten 149 000 Personen in einem Alters- und Pflegeheim, 15% davon nur für eine kurze Dauer. Dies geht aus der Statistik der Hilfe und Pflege zu Hause (Spitex) und der Statistik der sozialmedizinischen Institutionen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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Nov 14, 2018

Dossier "Älter werden" (UNINOVA, Universität Basel, November 2018)

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Nov 13, 2018

Fondation Leenards: appel à projets 2019 "Qualité de vie 65+"

Dans le domaine âge et société, la Fondation Leenaards soutient des projets visant l’amélioration de la qualité de vie des personnes de plus de 65 ans. Pour favoriser une réflexion centrée sur la façon dont les seniors perçoivent leur qualité de vie et agissent sur leur bien-être, elle lance - pour la neuvième année consécutive - l’appel à projets de recherche «Qualité de vie 65+».

Le montant réservé à cet appel à projets est de CHF 1 million.
Délai de soumission: 1er février 2019

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Nov 8, 2018

Gegenentwurf Pflegeinitiative: Gesundheitspolitiker wollen den Bundesratsentscheid korrigieren (SRF, Priscilla Imboden, 8.11.2018)

Der Bundesrat hat der Pflegeinitiative eine Abfuhr erteilt, ohne einen Gegenvorschlag zu präsentieren. Das kritisieren Politikerinnen und Politiker verschiedener Parteien. Sie wollen nun über den Gesetzesweg den Pflegeberuf attraktiver machen.

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Nov 7, 2018

Der Bundesrat lehnt die «Pflegeinitiative» ohne Gegenvorschlag ab

Der Bundesrat empfiehlt die Volksinitiative «Für eine starke Pflege» zur Ablehnung. An seiner Sitzung vom 7. November 2018 hat er die entsprechende Botschaft verabschiedet. Als nächstes befasst sich das Parlament mit der «Pflegeinitiative». Im März hatte der Bundesrat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) damit beauftragt, einen Massnahmenplan zur Pflege zu erarbeiten.

Der Bundesrat ist der Ansicht, dass der bestehende Verfassungsartikel zur medizinischen Grundversorgung (117a BV) ausreichend ist, um die Pflege zu stärken. Die Pflege ist integraler Bestandteil dieser Grundversorgung. Die Forderung der Initiantinnen und Initianten nach einer direkten Abrechnung von Pflegeleistungen zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) hätte zudem Mehrkosten im Gesundheitswesen zur Folge.

Der Bundesrat hat in der Vergangenheit in Zusammenarbeit mit anderen Partnern verschiedene Massnahmen ergriffen, um dem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen zu begegnen. Dazu gehören die Finanzierung von Wiedereinstiegsprogrammen und Massnahmen, um in der Langzeitpflege das Personal zu erhalten. Das EDI ist zudem im Auftrag des Bundesrats daran, zusammen mit anderen Akteuren einen zusätzlichen Massnahmenplan zu erarbeiten.

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Oct 31, 2018

Le sentiment d’insécurité des seniors n’est pas celui qu’on croit (Julie Eigenmann, Le Temps, 29.10.2018)

Les statistiques montrent que le malaise est plus important chez les personnes âgées que dans le reste de la population. Une étude parue dans la «Revue suisse de sociologie» nuance ce constat et montre que le regard des autres conditionne en partie ce ressenti.

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Oct 29, 2018

Im Altershof (Tagesanzeiger, Stefan Müller, 8.10.2018)

Immer mehr Menschenv erbringen ihren Lebensabend auf einem Bauernhof. Sie schätzen es, in einer Familie eingebunden zu sein, eine Aufgabe zu haben und auch Hilfe zu erhalten.

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Oct 24, 2018

Das Berner GenerationenHaus sucht 100 Menschen zwischen 10 und 100 Jahren

Für eine filmische Befragung sucht das Berner GenerationenHaus 100 Menschen, die von Ihren persönlichen Erfahrungen und Einstellungen zum Altern(n) erzählen. Die Antworten sind Grundlage für eine interaktive Website und eine Installation in der Ausstellung «forever young. Willkommen im langen Leben» im Berner GenerationenHaus (ab Frühjahr 2019). 

Die Videointerviews dauern rund 30 Minuten und finden Ende November / Anfang Dezember 2018 im Berner GenerationenHaus statt. Gesucht sind Menschen, die zum Zeitpunkt des Drehs 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90 oder 100 Jahre alt sind.

Sind Sie interessiert an der Befragung teilzunehmen? Dann füllen Sie bitte bis am 15.11.2018 unverbindlich das Kontaktformular aus unter: foreveryoung.ch

Oct 17, 2018

Schweizerische Alterspolitik: Anonyme Umfrage des Vereins Pro Aidants

Diesen Herbst werden in der Schweizerischen Alterspolitik wichtige Weichen gestellt.
Das Ergebnis der anonymen Umfrage unter sorgenden Helfenden wird durch den Verein Pro Aidants an Verwaltung und Politik gesandt.

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Oct 17, 2018

Anfrage "WHO Dekade Healthy Ageing - Engagement des Bundes", eingereicht von Nationalrätin Flavia Wasserfallen am 20.09.2018

Gemäss der globalen Strategie und dem Aktionsplan zu Altern und Gesundheit der WHO ("Global strategy and action plan on ageing and health") plant die WHO ab 2020 eine Dekade zum gesunden Altern. Die demographische Alterung erfordert Anpassungen, Neuorientierungen und Massnahmen in zahlreichen, miteinander interagierenden Lebensbereichen - etwa in den Bereichen der Gesundheit, des sozialen Sicherungssystems, der Care-Arbeit, des Wohnens, des Arbeitsmarktes, der Mobilität und der Forschung - welche aufeinander abgestimmt sein sollten. Die WHO Dekade kann einen wertvollen Rahmen bieten um diese Bestrebungen in der Schweiz weiter voranzubringen.

In diesem Zusammenhang bitte ich den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen:

1. In welcher Form ist die Schweiz in internationalen Gremien in der Vorbereitung dieser Dekade engagiert?

2. Wie plant der Bund diese Dekade in der Schweiz umzusetzen - sowohl bezüglich eigener kommunikativer und inhaltlicher Massnahmen als auch hinsichtlich Einbezug von fachlichen und gesellschaftlichen Akteuren?

3. Inwiefern kann die Dekade genutzt werden, um ergänzend zu den nationalen Strategien zu NCD, Palliativ Care, Demenz sowie dem Aktionsplan pflegende Angehörige und der zusätzlichen Neuausrichtung der Programme der Gesundheitsförderung auf den Bereich "Alter", das Thema "Healthy Ageing" im Sinne der WHO multidisziplinär und umfassend anzugehen, also quasi ein Dach über bisherige Bemühungen zu schaffen und dazu den Einbezug anderer Bundesämter und gesellschaftlicher Akteure zu sichern?

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Oct 10, 2018

A chacun sa manière de vieillir (Michel Guillaume, Le Temps, 10.10.2018)

Les progrès de la médecine ont entraîné un net allongement de l’espérance de vie. Avec ses joies et ses défis. Des Romands racontent comment ils vivent leur vieillesse et envisagent la fin de vie.

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Oct 9, 2018

Un nouveau regard sur la fin de vie (éditorial d'Alain Jeannet, Le Temps, 09.10.2018)

Si les progrès de la médecine et de la science nous offrent une seconde adolescence entre 60 et 75 ans, cette nouvelle longévité pose de nombreux défis à nos sociétés. A l'occasion du Forum Santé qui se tiendra le 7 novembre prochain à Pully «Le Temps» consacre un dossier spécial aux séniors et à leurs modes de vie.

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Porgramme du Forum santé

Sep 27, 2018

Klubschule Migros lanciert Kurse für betreuende Angehörige

Die Migros hat erkannt, dass in der Schweiz immer mehr pflegebedürftige Personen die Hilfe von Familienmitgliedern in Anspruch nehmen. So lässt sich trotz Beeinträchtigungen der Alltag in der vertrauten Umgebung bewältigen. Die Klubschule Migros bietet ihr neues Angebot ab Oktober 2018 an. «Viele Angehörige wollen ihre Liebsten selber pflegen und sie in ihrer Selbstständigkeit unterstützen», heisst es in einer Medienmitteilung. Neu vermittelt die Klubschule Migros an über zehn Standorten das nötige Rüstzeug dazu. Zusammen mit Careum Weiterbildung hat sie einen Grundkurs konzipiert.

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Sep 26, 2018

BSV - Ausschreibung des Forschungsprojekts: «Gewalt im Alter verhindern»

Gewalt gegen älterer Menschen ist ein sensibles Thema, das heute als Problem der öffentlichen Gesundheit anerkannt ist. Ausserhalb der betroffenen Berufskreise wird die Problematik allerdings noch wenig diskutiert. Obwohl gelegentlich Missbrauchsfälle durch Pflegeeinrichtungen an die Öffentlichkeit gelangen, erfolgen die meisten Misshandlungen zu Hause und bleiben unerkannt. Da die Problematik immer stärker wahrgenommen wird und vermehrt Bedarf an ergänzenden Kenntnissen im Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Prävention besteht, wurden in den letzten Jahren mehrere parlamentarische Vorstösse zu diesem Thema eingereicht. Das Forschungsprojekt dient zur Vorbereitung der Antwort des Bundesrates auf das Postulat 15.3945 Glanzmann-Hunkeler «Gewalt im Alter verhindern», das einen umfassenden Bericht zum Thema Gewalt im Alter fordert. Eingabefrist für die Offerten ist der 31. Oktober 2018.

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Sep 11, 2018

Call für die Tagung "Ageing & Living in Place: Techniken und Technologien im und für das Alter" (31.01-01.02 2019, FHNW, Hochschule für Soziale Arbeit, Olten)

Erwünscht sind Beiträge, die das Ageing & Living in Place in den Kontext von Technik und Technologie stellen und z.B. folgenden Aspekte beleuchten:

• Sozialräume, Wohnformen, Wohnlagen, Wohnräume, Wohnsituationen und Wohnwelten (z.B. soziales Zusammenleben und wohntechnische Herausforderungen angesichts sich ver-ändernder Siedlungsstrukturen)

• Mobilitäts- und Partizipationsformen (z.B. Mobilitätsquoten, -veränderungen; Zugänglichkeit und Partizipationschancen im öffentlichen Nahbereich; öffentlicher und privater Verkehr)

• Caring Communities („Sorge und Mitverantwortung in der Kommune“, Sorgestrukturen und Sorgekulturen, Pflege- und Sorgearrangements, intra- und intergenerationale Verantwor-tungsgemeinschaften in Gemeinde & Quartier)

• Wohnung und Haushalt (z.B. als ‚Gefühlsraum‘ [Saup] oder organisierte Mitte des menschli-chen Daseins‘ [Bollnow])

• soziale Beziehungen und Kontakte (z.B. Bekanntschaften, Freundschaften, Mitgliedschaften, Nachbarschaften, Verwandtschaften, soziale Netzwerke)

• Ortsbindungen (u.a. ‚attachment to place‘, belonging, ‚Heimat‘, Zugehörigkeiten)
Die erbetenen Beiträge können sich sowohl auf empirisch-analytische als auch auf theoretisch-konzeptionelle Fragen zur Förderung, Erhaltung und Wiederherstellung von Lebenschancen im Alter bzw. von Integrations- und Partizipationsmöglichkeiten älterer und hochbetagter Menschen in der Häuslichkeit oder im Quartier beziehen.

Die einzelnen Beiträge sollten die Dauer von 30 Minuten nicht überschreiten.
Zusendung entsprechender Exposés im Umfang von bis zu 400 Wörtern bis zum 31.10.2018 an andreas.notexisting@nodomain.compfeuffer@fhnw.notexisting@nodomain.comch.

fileicon CfP ALiP 2019.pdf (pdf, 164.2 KB)

Sep 5, 2018

News aus der Paul Schiller Stiftung: Drei Szenarien einer Gesellschaft des langen Lebens

Es ist eindrücklich, wie vielfältig Pflege und Betreuung im Alter in den Medien in letzter Zeit aufgegriffen und thematisiert werden. In einem Beitrag im «Vorsorge Guide 2018/2019» bringt Carlo Knöpfel, Autor der von der Paul Schiller Stiftung in Auftrag gegebenen Recherchestudie, auf den Punkt, worum es im Bereich Betreuung geht. Für die Gesellschaft des langen Lebens unterscheidet er drei Szenarien und skizziert, welche Folgen diese auf die betroffenen Familien und Berufsleute, Institutionen sowie den Staat haben. Und welche finanziellen Auswirkungen damit verbunden sind.

Der «Vorsorge Guide 2018/19» ist eine gemeinsame Beilage der «Schweizer Versicherung», der «Schweizer Bank» sowie der «Handelszeitung». Herausgeberin: Ringier Axel Springer Schweiz AG.

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Aug 30, 2018

Comment vivre plus de cent ans (Temps présent, RTS, 30.08.2018)

Ils s’appellent Louis, Jeanne, Agnès, ils ont 102, 104 et 105 ans. L’un dévale encore les escaliers, l’autre prend même encore l’avion. Outre une santé exceptionnelle qui les a épargnés de la plupart des maladies liées au vieillissement, ils nous ont tous confié leur truc pour rester en forme. Car si souffler ses 100 bougies était hier extraordinaire, aujourd’hui c’est devenu presque banal, tant le nombre de centenaires a explosé. C’est même le groupe d’âge qui a le plus augmenté ! Mais comment fait-on pour atteindre 100 ans et rester jeune ? Quels sont les secrets de la longévité ? Temps présent est parti enquêter auprès de ceux qui ont oublié de mourir.

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Aug 30, 2018

Neues von der Age-Stiftung: Newsletter August 2018

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Aug 24, 2018

Alt werden will gelernt sein. Die Philosophie hat zum Alter etwas zu sagen (Otfried Hoffe, NZZ, 24.08.2018)

Über Jahrhunderte haben sich grosse Denker mit dem Alter und dem Altwerden befasst. Leider kümmert sich die Philosophie heute kaum mehr um das Thema. Sie muss wieder eine Kunst des Alterns entwickeln.

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Aug 28, 2018

Les cotisations des seniors, une «bombe sociale» (Le Temps, Bernard Wuthrich, 27.08.2018)

Une initiative populaire veut abaisser le taux de cotisation du deuxième pilier pour les travailleurs âgés. L’idée est applaudie. Mais le changement de régime est quasiment impossible à réaliser...

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Aug 22, 2018

Neuordnung der Pflegefinanzierung

Aus Sicht des Bundesrats hat die Neuordnung der Pflegefinanzierung ihre Ziele grundsätzlich erreicht. Das ist sein Fazit aus dem Evaluationsbericht von Anfang Juli. Dieser zeigt leider auch auf, dass der Kostendruck auf die Heime gestiegen ist. Steigender Kostendruck bei den Heimen wirkt sich erfahrungsgemäss zu Lasten der Betreuung, der Personalqualifikation und durch Taxzuschläge aus. Unschön ist auch, dass der Bundesrat die Beiträge der Versicherer an die ambulante Pflege zu Hause senken will. Das geht ebenfalls auf Kosten der Betreuung. Dem Spitex-Pflegepersonal zum Beispiel bleibt plötzlich weniger Zeit für eine kleine Geste, ein freundliches Wort. Auf der anderen Seite spricht der Evaluationsbericht von einem «starken Wunsch nach mehr Entlastung für pflegende Angehörige in Form von bezahlbaren Unterstützungsangeboten»...

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Aug 22, 2018

Entlastung für erwerbstätige Personen, die kranke Angehörige betreuen

Der Bundesrat will die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Betreuung von Angehörigen verbessern. Die Arbeit der pflegenden Angehörigen ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung und soll besser anerkannt werden. Der Bundesrat hat dazu an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 drei Massnahmen in die Vernehmlassung geschickt. So soll die Lohnfortzahlung bei kurzen Abwesenheiten geregelt und ein Betreuungsurlaub für Eltern von schwer kranken oder verunfallten Kindern geschaffen werden. Weiter ist eine Erweiterung der Betreuungsgutschriften vorgesehen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 19. Oktober 2018.

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Aug 22, 2018

Studie «Modelle guter Betreuung im Alter» gestartet

Um die Recherchestudie "Gute Betreuung im Alter" zu vertiefen, hat die Paul Schiller Stiftung mit Partnern eine Nachfolgestudie angestossen, in der es um die praxisnahe Konzipierung von «Modellen guter Betreuung im Alter» geht. Die Projektpartner sind die Prof. Otto-Beisheim Stiftung, die Walder Stiftung, die Direktion Kultur und Soziales des Migros Genossenschafts-Bundes und die Age-Stiftung. Administrativ unterstützt wird die Initiative von SwissFoundations. Der Studienauftrag ging wiederum an Prof. Dr. Carlo Knöpfel vom Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale Arbeit der FHNW. Die Arbeiten haben im ersten Halbjahr 2018 begonnen, im Herbst 2019 sollen die Ergebnisse vorliegen. 

www.gutaltern.ch

Aug 15, 2018

Save the Date: Herbstkonferenz der Städteinitiative Sozialpolitik zum Thema "Altersfreundliche Stadt: Wunsch oder Wirklichkeit?"

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Aug 15, 2018

Save the Date: Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz "Städte und Gemeinden am Puls der Gesundheit"

Die 20. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz "Städte und Gemeinden am Puls der Gesundheit" findet am Donnerstag, 17. Januar 2019, im Stade de Suisse in Bern statt und widmet sich der Rolle von Gemeinden und Städten im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention.

Gesundheitsförderung und Prävention prägen in Gemeinden und Städten langfristig Lebensqualität und Attraktivität. Die Konferenz stellt aktuelle Fachgrundlagen, Handlungsoptionen sowie "good practice-Beispiele" aus verschiedenen Gemeinden und Städten vor. Ziel der Veranstaltung ist es, den Städten und Gemeinden aufzuzeigen, wie sie Gesundheitsförderung und Prävention vermehrt aufgreifen und umsetzen können.

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Aug 7, 2018

Krankenkassen sollen Dementen aus der finanziellen Not helfen (NZZ, Simon Hehl, 07.08.2018)

Die Betreuung von Alzheimerpatienten in den eigenen vier Wänden ist aufwendig – und sehr teuer. Bis anhin müssen die Betroffenen selber dafür aufkommen. Doch die Suche nach anderen Geldquellen läuft.

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Aug 8, 2018

19. Zürcher Gerontologietag zum Thema «Besser altern!»

Mittwoch, 12. September 2018, 10:15 - ca. 18:00 Uhr, Universität Zürich

Der Jubiläums-Gerontologietag soll nicht nur einen Blick auf die Anfänge, sondern auch auf die Gegenwart und vor allem auf die Zukunft einer universitären Gerontologie ermöglichen und dabei die Potenziale fächerübergreifender Kooperationen aufzeigen. In Input-Workshops werden zu diesem Zweck aktuelle Ansätze und Projekte der Arbeitsbereiche Forschung, Entwicklung und Evaluation, Fort- und Weiterbildung sowie Beratung vorgestellt und diskutiert. In Vorträgen und in einem abschliessenden Podiumsgespräch werden Entwicklungsszenarien einer forschenden Gerontologie und Geriatrie erörtert.

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Aug 8, 2018

Global Young Academy (GYA) releases Statement on Healthy Aging

GYA members and young scientists around the globe feel they have a role to play when it comes to working towards creating an age-friendly future globally. This claim is made in a GYA Conference Statement on ‘Creating a world friendly to all ages’.
The statement is a direct outcome of the GYA’s 8th Annual General Meeting and International Conference for Young Scientists in Thailand in May 2018, where participants discussed challenges and possibilities for sustainable and healthy aging. During the conference, GYA members, Thai scientists and other notable speakers raised and discussed pressing issues related to new patterns of global economic and population development.
The statement outlines four recommendations from the international, interdisciplinary perspective of young scientists and scholars in support of a sustainable approach to healthy aging.

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Jul 16, 2018

Das nationale Innovationsnetzwerk AGE-NT «Alter(n) in der Gesellschaft» sucht neue Mitglieder !

Das nationale Innovationsnetzwerk AGE-NT «Alter(n) in der Gesellschaft» begegnet proaktiv den Herausforderungen des Altersstrukturwandels in der Schweiz. Als derzeit grösstes schweizerisches Projekt mit dem Themenfokus Alter trägt AGE-NT mit sozial verträglichen und nachhaltigen Lösungen zur Sicherstellung der Lebensqualität der Generation 65+ bei. Interessierte Akteure aus Forschung, Politik & Gesellschaft, Wirtschaft & Industrie, Praxisinstitutionen und ältere Menschen sowie ihre Angehörigen finden in AGE-NT den Ort für Kooperation, Austausch und Mitgestaltung.

Seit 2017 arbeiten schweizweit bereits mehrere Institute an Fachhochschulen und Universitäten eng mit Praxispartnern in vier Themenschwerpunkten zusammen. Der Projektauftrag der Schweizerischen Hochschulkonferenz wird vom SBFI finanziell gefördert, die Projektleitung liegt bei der Fachhochschule St. Gallen. Ein Beirat aus Wissenschaft und Praxis begleitet die Projektarbeit und den Netzwerk-Aufbau.

Weitere Informationen

Jul 16, 2018

AGE-NT: Alter(n) in der Gesellschaft – CALL FOR PROJECTS

Zur Unterstützung des Netzwerk-Aufbaus und der Kooperation zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis stehen dem Innovationsnetzwerk AGE-NT zwischen 2018 – 2020 Fördermittel zur Verfügung, für die sich an Netzwerk-Kooperationen interessierte Institutionen bewerben können. Auf der Basis von eingereichten Projektskizzen sollen innovative Kooperationen in Gang gesetzt werden, die dann anhand konkret ausgearbeiteter Projektanträge mit den AGE-NT Fördermitteln unterstützt werden.

Die Fachhochschule St. Gallen und die Universität Genf bauen im Cluster AAL gemeinsam ein „LivingLab 65+“ auf, um technische Assistenzsysteme nicht wie bis anhin nur kurzzeitig in künstlichen Laboren, sondern längerfristig im natürlichen Wohnumfeld der Endnutzer/innen zu testen. Ziel ist es, technische Innovationen im AAL-Bereich zu überprüfen und zu optimieren. Damit sollen Menschen 65+ möglichst lange selbständig zu Hause wohnen können, mit hoher Lebensqualität und einem hohen Sicherheitsgefühl.

Gemäss dem interdisziplinären Anspruch des Clusters AAL werden in der Ausschreibung sozialwissenschaftliche und ökonomische Themen- und Fragestellungen berücksichtigt.

Angaben zum Ausschreibe- und Vergabeverfahren

Jul 12, 2018

BFH "Swiss Ageing Society": Forschungsprojekt auf Radio SRF

Radio SRF 2 strahlte zum BFH-Projekt «Swiss Ageing Society: Die alternde Schweizer Gesellschaft; eine vergleichende Inhaltsanalyse von drei Schweizer Zeitungen» in der Sendung Kultur Kompakt am Mittwoch 27. Juni 2018 ein Interview mit dem Leiter des Instituts Alter Jonathan Bennett aus.

Wie stellen Zeitungen die alternde Gesellschaft und ihre Folgen für die Schweizer Bevölkerung dar? Bennett hält fest, dass sich die Berichterstattung oft auf politisch-ökonomische Themen fokussiert und vor allem Experten zu Wort kommen.

Den Podcast der ganzen Sendung Kultur Kompakt finden Sie hier (Interview von Minute 5:10 bis 9:24).

Jul 12, 2018

Resultate der 1. Netzwerktagung "Caring Communities" (Careum)

«Caring Communities», «sorgende Gemeinschaften», «sorgende Gemeinden» – diese Schlagworte mobilisierten am 20. Juni 2018 rund 150 Teilnehmende zur 1. Netzwerktagung «Caring Communities – Gemeinsam herausfinden, worauf es ankommt, damit sorgende Gemeinschaften funktionieren».

Zum Bericht

Jul 11, 2018

AGE-NT: Alter(n) in der Gesellschaft: Active Assisted Living (AAL): CALL FOR PROJECTS

Zur Unterstützung des Netzwerk-Aufbaus und der Kooperation zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis stehen dem Innovationsnetzwerk AGE-NT zwischen 2018 – 2020 Fördermittel zur Verfügung, für die sich an Netzwerk-Kooperationen interessierte Institutionen bewerben können. Auf der Basis von eingereichten Projektskizzen sollen innovative Kooperationen in Gang gesetzt werden, die dann anhand konkret ausgearbeiteter Projektanträge mit den AGE-NT Fördermitteln unterstützt werden.

Die Fachhochschule St. Gallen und die Universität Genf bauen im Cluster AAL gemeinsam ein „LivingLab 65+“ auf, um technische Assistenzsysteme nicht wie bis anhin nur kurzzeitig in künstlichen Laboren, sondern längerfristig im natürlichen Wohnumfeld der Endnutzer/innen zu testen. Ziel ist es, technische Innovationen im AAL-Bereich zu überprüfen und zu optimieren. Damit sollen Menschen 65+ möglichst lange selbständig zu Hause wohnen können, mit hoher Lebensqualität und einem hohen Sicherheitsgefühl.

Gemäss dem interdisziplinären Anspruch des Clusters AAL werden in der Ausschreibung sozialwissenschaftliche und ökonomische Themen- und Fragestellungen berücksichtigt.

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Frist: 15. September 2018

Jul 7, 2018

Älteren die richtige Wohnung bieten (nach: Leonid Leiva, NZZ, 07.07.2018)

(lb) Gemäss den Studien des Beratungsunternehmens Raumdaten unterscheiden sich ältere Menchen (65+) in ihrem Wohnverhalten kaum von Jüngeren – weder bezüglich dem Wohnort (Stadt oder Land) noch betreffend Wohnart und -Fläche. Ältere Leute wohnen zum Beispiel gleich häufig in Einfamilienhäusern wie Andersaltrige, und sind etwa gleich häufig in urbanen, suburbanen oder ländlichen Gemeinden zu Hause. Die ältere Generation zeigt fast identische Wohnbedürfnisse wie die anderen Altersgruppen auf: Für Junge wie für ältere Personen sind eine schöne Aussicht, ein attraktiver Steuerfuss, eine zentrale Lage, die Nähe zur Natur sowie Einkaufsmöglichkeiten wichtige Faktoren. Obwohl der Haushalt mit steigendem Alter oft kleiner wird (die Kinder ziehen um), verringert sich die Wohnfläche in den meisten Fällen nicht, was zu einem höheren Energie- und Wohnraumverbrauch pro Kopf führt. Inwiefern die Politik eingreifen und zum Bespiel finanzielle Anreize setzen sollte, bleibt eine schwierige Frage. 

Jul 6, 2018

AVS et fiscalité: le compromis des sénateurs se fissure (Le Temps, 06.07.2018)

L’âge de la retraite des femmes s’invite dans un débat déjà compliqué. Et menace le compromis qui lie sauvetage de l’AVS et réforme des impôts des multinationales.

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Jul 4, 2018

Die Spitex wird zur Patientin (Simon Hehl, NZZ, 04.07.2018)

Für die Pflege daheim sollen die Krankenkassen weniger bezahlen. Das schlägt der Bundesrat vor – und erntet empörte Reaktionen. Denn eigentlich ist es ein Ziel der Politik, dass weniger Leute ins Heim gehen müssen.

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Jul 4, 2018

Kosten dürfen nicht illegal auf Heimbewohner abgewälzt werden (Kommentar von Erich Aschwanden, NZZ, 04.07.2018)

Die neue Pflegefinanzierung erfüllt nicht alle Vorgaben. Die Leidtragenden sind Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.

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Special Issue of the Swiss Journal of Sociology: Vulnerability in Health Trajectories: Life Course Perspective

(Vol. 44, Issue 2, July 2018)

At the crossroad of sociology of health and life course theory, this present Special Issue of the Swiss Journal of Sociology provides contributions to research on health trajectories and the study of development of health vulnerability over the life course. It brings together six papers based on quantitative and qualitative researches conducted in European countries. These contributions offer empirical evidence relevant for life course theory (Cumulative Advantage Model and Critical / Sensitive Periods Model) and shed new lights on the mechanisms contributing to the development of health vulnerability.

Abstracts

Jul 2, 2018

Unter dem Titel «Wünsche am Lebensende» fand am 10. April 2018 das dritte Forum der Plattform Palliative Care (PPC) statt.

Die am Forum erstmals präsentierte Bevölkerungsbefragung zu Palliative Care steht zum Download bereit. In den Referaten und in verschiedenen Workshops wurde diskutiert, wie man die Vorausplanung am Lebensende fördern kann. Grundlage der Diskussionen bildete das Nationale Rahmenkonzept «Gesundheitliche Vorausplanung mit Schwerpunkt «Advance Care Planning» .

Mehr Informationen zur Plattform Palliative Care

Jun 21, 2018

Die Schweiz altert – aber nicht überall gleich stark (Alexandra Kohler, NZZ, 21.06.2018)

Die Schweizer Bevölkerung ist seit 1970 im Mittel um zehn Jahre älter geworden. Manche Gemeinden aber entwickeln sich gegen den Trend, die meisten davon in der Romandie. Das zeigt eine Datenanalyse der NZZ.

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Jun 28, 2018

Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Stabilisierung der AHV (AHV 21) (Bern, 28.06.2018)

Der Bundesrat will die AHV-Renten sichern, das Rentenniveau halten und die Finanzen der AHV stabilisieren. Gleichzeitig will er das Rentenalter flexibilisieren und die Anreize für eine längere Erwerbstätigkeit verstärken. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 beschlossen und den Vorentwurf zur Stabilisierung der AHV (AHV 21) mit den entsprechenden Massnahmen bis am 17. Oktober 2018 in die Vernehmlassung geschickt.

Medienmitteilung und Dokumente

Jun 27, 2018

Newsletter der Age Stiftung

Der neue Newsletter der Age Stiftung ist erschienen. Die Geschäftsstelle informiert unter anderem, dass Anträge für Förderbeiträge bis zum 18. Juli 2018 einzusenden sind.


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Jun 21, 2018

Die Schweiz altert – aber nicht überall gleich stark (A. Kohler, M.-J. Kolly, B. Rittmeyer, NZZ, 21.06.2018)

 Die Schweizer Bevölkerung ist seit 1970 im Mittel um zehn Jahre älter geworden. Manche Gemeinden aber entwickeln sich gegen den Trend, die meisten davon in der Romandie.
Das zeigt eine Datenanalyse der NZZ.

Zum Artikel 


Jun 20, 2018

Call for papers: Intersektionen zwischen Alter und Migration: aktuelle Trends und Herausforderungen – Schweizerische Zeitschrift für Soziologie

Das Ziel dieses Sonderheftes ist es, (theoretische und empirische; qualitative und quantiative) Beträge zusammenzuführen, die sich mit Intersektionen zwischen Alter und Migration und deren gesellschaftlicher Relevanz beschäftigen – in der Schweiz und anderswo. Die Beiträge können auf nationaler oder lokaler Ebene verortet sein und dabei sowohl neue nationalstaatliche Herausforderungen wie auch nationalstaaten-übergreifende Dimensionen diskutieren. Besonders willkommen sind Artikel, die Zugänge verwenden (oder entwickeln), welche einer ethnisierenden, eindimensionalen und reduktionistischen Perspektive auf migrierte (und alternde) Bevölkerungsgruppen entgegenwirken. Wir laden insbesondere Beiträge ein, die sich mit 1) Migrationsgeschichte(n), 2) Migrations- und Integrationspolitiken, 3) Alters- und Gesundheitspolitik, und 4) transnationalen Dynamiken und Regulierungen befassen.

Mehr Informationen befinden sich im untenstehenden PDF.

Jun 19, 2018

Les seniors vaudois auront leur Senior Lab, une première en Suisse romande. (Senior Lab, communiqué, 19.06.2018)

L’Institut et Haute Ecole de la Santé La Source (La Source), la Haute Ecole d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud (HEIG-VD) et l’ECAL/Ecole cantonale d’art de Lausanne ont convié ce matin la presse au lancement du premier Senior Lab romand. Représentant le Département de la formation, de la jeunesse et de la culture (DFJC), la Directrice générale de l’enseignement supérieur, Chantal Ostorero, a vivement salué l’initiative des trois Hautes Ecoles vaudoises.

Pour l’Etat de Vaud, cette réalisation s’inscrit pleinement dans les objectifs fixés par le Canton pour le programme de législature 2017-2022, en particulier en matière de réponses au enjeux liés au vieillissement de la population et de développement des Hautes Ecoles HES vaudoises.


Vers le communiqué de presse

Jun 18, 2018

Appel à posters: Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ?

À l'occasion de la Dispute "Réinventer le système de santé. Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ?" (www.planetesante.ch/salon/dispute-santé) organisée par l'Académie suisse des sciences médicales et l'Académie suisse des sciences humaines et sociales dans le cadre du salon Planète santé live (vendredi 5 octobre 2018, de 13h30 à 16h30, Palexpo (Genève)) aura lieu une exposition de posters sur la thématique de la Dispute.

À l’occasion de cet événement, les deux Académies lancent un appel à posters sur le thème « Comment soigner, financer le système de santé, vivre avec la maladie et aborder la fin de vie, différemment ? ». Le but est de faire connaître, à travers ce support, des projets innovants qui s’inscrivent dans la recherche de solutions pratiques, nationales et internationales, aux problèmes du système de la santé. Il est également d’encourager le dialogue avec les visiteurs du salon.

Votre participation à l’exposition de poster est vivement souhaitée et vous permettra de présenter votre projet à un public intéressé ! Les diretives et conditions se trouvent dans le document PDF ci-dessous.

fileicon Appel_à_posters.pdf (pdf, 1.5 MB)

Jun 13, 2018

Lädt das Spitex-System zum Rosinenpicken ein? (Brigitte Walser, der Bund, 13.06.2018)

Le gouvernement bernois doit vérifier les mêmes règles pour tous les fournisseurs de services Spitex.

À l'article



Jun 12, 2018

Fokus Seniorenbetreuung (Thomas Bachofner, Jungfrau Zeitung, 12.06.2018)

 «Dürfen wir Ihnen unsere Dienstleistungen zeigen und erläutern und auch einige Informationen zu unserer Unternehmung geben?». Mit dieser Frage wurden alle Interessierten freundlich und charmant empfangen. Die Seniorenbetreuung Berner Oberland GmbH Spiez führte erstmals Tage der offenen Tür durch.

Zum Artikel


Jun 11, 2018

Santé connectée: être l'acteur de sa prise en charge (Valérie Santschi, Media planet: infos santé, 11.06.2018)

Valérie Santschi est professeur en Haute Ecole spécialisée dans la santé et elle codirige un laboratoire d'enseignement et de recherche "Systèmes de santé et interprofessionnalité éthique". Pharmacienne de formation et chercheuse, elle a rédigé une thèse de doctorat sur la prise médicamenteuse à l'aide des piluliers électroniques.

Actuellement, Valérie Santschi mène une étude sur la santé connectée, sur les nouveautés en développement dans le domaine des objets de santé connectés en lien avec la domotique […]. Amélioration du suivi des patients, aide à la prise de soins, assistant virtuel dans la recherche du bien-être ou encore transmission des informations essentielles à une bonne prise en charge des patients… Pour elle, la santé connectée est un enjeu majeur de société […].

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Jun 11, 2018

Les seniors, ces mal-aimés du marché du travail (Gislaine Bloch, Le Temps, 11.06.2018)

Le chômage de longue durée touche essentiellement les plus de 50 ans, qui se sent souvent discriminés à l'embauche. Seule une minorité de Suisses travaille jusqu'à l'âge de la retraite alors que plus de cotisants pour assurer la pérennité des assurances sociales. 

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Jun 8, 2018

Frau Stadelmann verbrennt ihre Absagen (Aleksandra Hiltmann, BZ, 08.06.2018)

Die Arbeitslosenquote ist auf einem Zehnjahrestief. Doch zeitgleich, wie diese neusten Zahlen gefeiert werden, zeigt der SRF einen Dok über Arbeitslosigkeit.

«50+ und arbeitslos. Wege aus der Altersfalle» – der Titel lässt es erahnen: Der neuste SRF-Dok hört heiterer auf, als er beginnt. Aber er beginnt zuerst einmal im Loch, im Abseits. In der Welt von vier Langzeitarbeitslosen.

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Jun 7, 2018

Fiscalité des entreprises et AVS font-elles vraiment bon ménage? (Katy Romy, SWI, 07/06/2018)

La Chambre haute du Parlement a accepté le projet de réforme de la fiscalité des entreprises au financement des retraites. Sans enthousiasme, quasiment tous les partis ont soutenu ce compromis. Seule la droite conservatrice considère le pari comme trop risqué.

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Jun 7, 2018

50+ und arbeitslos - Wege aus der Altersfalle (Barbara Frauchiger, SRF, juni 2018)

Arbeitslos, abgestempelt, ausgesteuert – zu Recht fürchten sich ältere Arbeitnehmende vor einem Stellenverlust. Eine neue Arbeit zu finden, ist für Menschen über 50 weit schwieriger als für Jüngere. Es droht Langzeitarbeitslosigkeit mit verheerenden Folgen. Aber es gibt auch Hoffnung.

Zum Dok-Film 

Jun 4, 2018

Etape décisive pour l'hôtellerie et le tourisme sans obstacles en Suisse (Hotellerie suisse, Presse Portal, 04/06/2018)

Etape décisive pour l'hôtellerie et le tourisme sans obstacles en Suisse.

Jusqu'à présent, les personnes à mobilité réduite ou ayant besoin d'aide en raison de limitations dues à l'âge disposaient de peu de possibilités pour réserver une chambre d'hôtel répondant à leurs besoins en termes d'accessibilités, de façon simple et fiable. Les choses changent. 

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Jun 4, 2018

Nos chers seniors (RTS, série du 19h30, juin 2018)

Ces prochaines années, le nombre de personnes âgées va exploser en Suisse. Le vieillissement de la population est l'un des plus gros défis de nos sociétés occidentales et pose inévitablement des questions en matière de santé, de coûts et de mixité sociale.

Dossier grand format

May 30, 2018

Recherche-action: "Seniors et citoyens" - 2. (Connaissance 3, l'Université des seniors, mai 2018)

Les Ateliers de la recherche action « Seniors, ACTEURS de l'espace et publics de Contemporaines partie Entière Citoyens» se Termines le 8 mai sont par une rencontre Entre les six les discussions Constitué Versent Groupes. Ce troisième atelier en plénière à l'occasion d'un bilan avec les participants.
L'analyse de toutes ses FERA SES les se entrea avril et mai Données et un rapport définitif devrait Être disponible en juin 2018. Pour rappel, la recherche se propose la mise au Point de d'Une méthode d ' Autonomisation des Personnes âgées (de 65 à 75 ans) à la place Qu'ils dans l'Espace occupent publics et Contemporaines affirmation en Leur Tant que partie à Entière Citoyens.

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May 29, 2018

Untersuchung zum betreuten Wohnen - Einsparpotential, Ausmass der Hilfsbedürftigkeit, Höhe des EL-Pauschalbeitrags (Büro BASS, Schlussbericht im Auftrag des BSV, März 2018)

Im Rahmen der laufenden Reform der Ergän- zungsleistungen (EL) hat sich die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des National- rates (SGK-NR) für einen Ausgabenposten zur Deckung der Kosten des betreuten Wohnens ausgesprochen.2 Altersrentnerinnen und -rentner, die Anspruch auf eine Hilflosenentschädigung (HE) leichten Grades haben, sollen einen zusätzlichen jährlichen Mietzinszuschlag (EL-Pauschale) von 15‘000 CHF für Einzelpersonen und 22‘500 CHF für Ehepaare erhalten, wenn sie in einer betreuten Wohnform leben. Mit dem betreuten Wohnen soll der Eintritt in ein Pflege- heim aufgeschoben oder gar vermieden werden.
In diesem Zusammenhang hat das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) das Büro für ar- beits- und sozialpolitische Studien (BASS) mit einer Studie mandatiert, um verschiedene Frage- stellungen zum betreuten Wohnen zu untersuchen.

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May 15, 2018

Inventario degli studi sulla popolazione anziana in Ticino

Nel corso degli ultimi decenni, in Ticino, sono stati condotti numerosi studi sulla popolazione anziana. Nato da una collaborazione tra il Centro competenze anziani della SUPSI e il Consiglio degli Anziani del Cantone Ticino, l’inventario costituisce una mappatura ragionata e costantemente aggiornata di queste ricerche.

L’auspicio è che l’inventario possa rappresentare uno strumento di lavoro a disposizione di coloro che sul territorio si interessano al mondo degli anziani, favorire l’accumulo di conoscenze, stimolare il confronto fra specialisti e invogliare nuove generazioni di ricercatrici e ricercatori ad approfondire lo studio di questa popolazione.

Vai agli studi

May 14, 2018

Neues aus dem Institut Alter der Berner Fachhochschule: Swiss Ageing Society (Newsletter vom 11.05.2018)

NZZ published most Ageing Society-articles

The debate about the data

- Events: Talk in Zürich about the Ageing Society in Swiss newspapers and Presenting first results in Montreux

May 9, 2018

Wenn rüstige Senioren andere Betagte betreuen, zahlt sich das für sie und den Staat aus (Erich Aschwanden, NZZ, 09.05.2018)

In der Schweiz betreuen immer mehr rüstige Senioren betagte Menschen. Sie erhalten dafür Zeitgutschriften, die sie dereinst selbst einlösen können. Nun zeigen neue Zahlen: Von dieser Freiwilligenarbeit profitiert auch der Staat.

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May 9, 2018

Pflegeinitiative: der Irrtum des Bundesrats (Gastkommentar von Rudolf Jeder, NZZ, 09.05.2018)

Die Pflege muss vom administrativen Aufwand entlastet werden, dadurch könnten erheblich Kosten eingespart werden.

Zum Kommentar

Preisausschreiben für wissenschaftliche Publikationen auf dem Gebiet der Alternswissenschaften: Vontobel-Preis der Universität Zürich für Alter(n)sforschung 2018

Das Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich verleiht jährlich den von der Vontobel-Stiftung dotierten Preis für Alter(n)sforschung der Universität Zürich. Der Preis kann an eine oder mehrere Personen für fertige, publizierbare oder bereits publizierte Arbeiten von hervorragender Qualität und im Umfang eines Journal-Artikels verliehen werden.

(Einsendeschluss 31. Mai 2018)

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May 8, 2018

Alt und allein zu Hause (Dorothee Vögeli, NZZ, 08.05.2018)

Es gibt viele sinnvolle Ansätze zur Entlastung von Betagten, die trotz schwindenden Kräften zu Hause leben. Im weiten Feld ambulanter Altersbetreuung bleibt in der Schweiz aber noch viel zu tun.

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Apr 30, 2018

Vierte Nationale Konferenz «Ältere Arbeitnehmende» zum lebenslangen Lernen (Bern, 26.04.2018)

Ältere Arbeitskräfte leisten einen wichtigen Beitrag zur Deckung der wachsenden Fachkräftenachfrage in der Schweiz. Darin waren sich die Vertreter von Bund, Kantonen und Sozialpartnern an der vierten Nationalen Konferenz zum Thema ältere Arbeitnehmende am 26. April 2018 in Bern einig. Die Beurteilung der Lage der älteren Arbeitnehmenden fiel dagegen unterschiedlich aus. In der gemeinsamen Schlusserklärung erklärten sich Bund, Kantone und Sozialpartner bereit, Vorschläge zu prüfen, mit denen finanzielle und soziale Probleme durch drohende Aussteuerungen von älteren Arbeitslosen verhindert werden können.

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Apr 23, 2018

Kongress "Gut Altern im 21. Jahrhundert": Das finale Programm ist online!

Zum Programm 

Apr 19, 2018

The "Swiss Political Science Review" publishes research articles about the "Reform of the Swiss Pension System"

Dossier "Debate: Reform of the Swiss Pension System", Swiss Political Science Review, Vol. 24, Issue 1, March 2018.

The articles are available online at Wiley Online Library.  

Apr 19, 2018

Excellent Swiss Design Winner: Claire & George Winner

Barrierefreie Ferien und Reisen Schweiz:

Möchten Sie wieder einmal in die Ferien? Wünschen Sie Erholung oder Entlastung? Oder suchen Sie ganz einfach das passende rollstuhlgängige Hotel oder barrierefreie Hotelzimmer für ein Wochenende in der Stadt? Dann sind Sie hier richtig. Geniessen Sie einen sorgenfreien Urlaub im Hotel Ihrer Wahl. Individuell, barrierefrei und ohne Sorgen. Wir unterstützen Sie dabei. Von der Beratung bis zur Buchung des Hotels und der von Ihnen gewünschten Hotelspitex-Services. Alles aus einer Hand. Ohne Vermittlungsgebühr.

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Apr 19, 2018

Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2016: Provisorische Daten (BFS, 19.04.2018)

Die gesamten Ausgaben für das Gesundheitswesen in der Schweiz betrugen 2016 gemäss OECD Standards insgesamt 80,7 Milliarden Franken und damit 3,8% mehr als im Vorjahr. Das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt stieg von 11,9% auf 12,2%. Dies sind die Ergebnisse der provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zu den Kosten und der Finanzierung des Gesundheitswesens 2016.

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Apr 16, 2018

Les grands-parents, pilier ignoré de l'Etat social (René Levy, REISO, 16.04.2018)

De nombreux grands parents s'occupent de leurs petits-enfants, souvent de manière importante. Cette activité leur procure beaucoup de plaisir et il s'y engent très motivés. Cette activité survit en général dans la période de leur retraite et met en valeur leur nouvelle disponibilité tout en l'exploitant. Cette mobilisation des grands-parents dans la prise en charge des enfants ne décharge-t-elle pas l'État social de sa responsabilité d'agir pour la famille?

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Apr 16, 2018

Viellissement actif (OFS, avril 2018)

La participation à la vie sociale, la sécurité économique et la santé sont des éléments essentiels d’un vieillissement actif des personnes âgées d’aujourd’hui . La nouvelle édition de DEMOS traite de ces sujets dans le contexte du vieillissement démographique.

Cette publication souhaite contribuer à une meilleure connaissance du vieillissement actif en Suisse. Elle décrit tout d’abord le viellissement démographique de notre pays, ses causes et son niveau actuel et futur. Le deuxième article présente la situation des personnes âgées dans le domaine de la pauvreté. La santé, élément central du vieillissement actif, sera traitée par l’article suivant. Pour terminer, nous aborderons la question de la mesure statistique du vieillissement actif par la présentation de l’indice du vieillissement actif développé sur mandat de l’Union européenne. Cet indice permet de comparer la situation des différents pays européens et de mettre en évidence les domaines à améliorer dans chaque pays.

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Apr 11, 2018

AAL Forum 2018 in Bilbao: Registration will soon open!

The AAL Forum 2018 will take place from 24 - 26 September 2018 in Bilbao. A fresh website has been released and the registration will open very recently. Check out the new design and the first information about Bilbao and the event by clicking here.

Apr 10, 2018

«Wir werden künftig einige Start-ups von Pensionierten erleben» (Interview mit Eveline Althaus vom ETH-Wohnforum, 30.03.2018, Tagesanzeiger)

Vorurteile gegenüber älteren Menschen müssen wir abbauen – auch im Wohnungsbau, sagt Eveline Althaus von der ETH. Sie organisiert dazu eine Tagung.

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Apr 10, 2018

Forschungsbericht Palliative Care: die Menschen wollen auf das Lebensende vorbereitet sein (BAG)

Eine neue, nationale Studie zeigt, dass sich viele Menschen konkrete Gedanken machen, welche Art der Behandlung und Betreuung sie am Lebensende in Anspruch nehmen möchten. Palliative Care – die lindernde Medizin – spielt dabei eine wichtige Rolle. Vier von fünf Personen sind der Meinung, dass Palliative Care allen schwerkranken und sterbenden Menschen in der Schweiz zur Verfügung stehen sollte.

Mehr Informationen

Apr 4, 2018

Die Pflegelücke lässt sich nicht mehr mit Ausländern schliessen (Simon Hehli, NZZ, 4.4.2018)

Die Schweizer werden immer älter – doch die Pflegeberufe ziehen immer weniger junge Leute an. Weil auch die Zuwanderer ausbleiben, geraten Heime und Spitäler in die Bredouille.

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Mar 22, 2018

Arbeitgeber sollen höhere Frauenrenten finanzieren (Tagesanzeiger, Janine Hose, 22.03.2018)

Die Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr will ein höheres Frauenrentenalter mit der Lohngleichheit verknüpfen – und wärmt dafür eine alte Idee wieder auf.

Zum Artikel

Mar 21, 2018

Oxford Textbook of Geriatric Medicine : third edition now available

Edited by Jean-Pierre Michel, B. Lynn Beattie, Finbarr C. Martin, and Jeremy D. Walston

New to this edition:
• Greater emphasis on the demographic, socio-economic, and health care organization challenges each continent faces in an ageing world
• Increased technological base in research, diagnosis, treatment, rehabilitation, and daily life functioning for all chronic diseases and geriatric syndromes, including dementia, reflecting the current state of the field

The Oxford Textbook of Geriatric Medicine brings together specialists from across the globe in order to provide every physician involved in the care of older patients with a comprehensive resource on all the clinical problems they are likely to encounter, as well as on related psychological, philosophical, and social issues.

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Mar 19, 2018

Generationenverbindende Betreuung: Tagungsbericht (Intergeneration & Careum)

Regelmässige und professionell begleitete Begegnungen zwischen kleinen Kindern und alten Menschen sind sehr zu begrüssen. Damit können einerseits die Lebensqualität, Autonomie und Gesundheit der betagten Menschen und andererseits die sozialen und kognitiven Kompetenzen der Kinder gefördert werden. An der schweizweit ersten Tagung zur generationenverbindenden Betreuung, die Intergeneration gemeinsam mit Careum Weiterbildung am 14. November 2017 in Aarau veranstaltete, wurde diese Einschätzung von den ReferentInnen bestätigt und mit eigenen Erkenntnissen aus Forschung, Betreuungspraxis und Verbandsarbeit untermauert.

Tagungsbericht udn weitere Informationen

Mar 13, 2018

Die vergessenen Helfer (Careum, 13.03.2018)

Erkranken Angehörige, übernehmen oft auch Kinder und Jugendliche Pflege- und Betreuungsaufgaben. Ihre Rolle wird jedoch öffentlich meist kaum wahrgenommen. Nun liegen für die Schweiz erstmals konkrete Zahlen vor: Es sind weit mehr Kinder betroffen, als bisher angenommen.

Zum Artikel

Mar 14, 2018

Gute Betreuung im Alter. Perspektiven für die Schweiz

 Die Paul Schiller Stiftung hat die Recherchestudie der Fachhochschule Nordwestschweiz zum Thema «Gute Betreuung im Alter», die unter der Leitung von Professor Carlo Knöpfel entstand, veröffentlicht. Die Stiftung will damit den sozial- und gesundheitspolitischen Handlungsbedarf für eine integrative, qualitätsvolle und bezahlbare Betreuung aufzeigen. Sie leistet einen Beitrag dazu, den fachlichen und politischen Diskurs anzustossen und die Öffentlichkeit für neue Perspektiven zu sensibilisieren. Darüber hinaus setzt die Paul Schiller Stiftung mit ihrer Fördertätigkeit weitere Impulse für eine gute Betreuung im Alter.

Weitere Informationen

National Conference Paid Work in Swiss Households

The National Conference Paid Work in Swiss Households was co-organised by the Economic Geography Working Group at the University of Zurich and the Denknetz working group “Prekarität”. It provides a platform for scholars, experts and activists to discuss timely developments and issues in the field of paid work at private households: its status quo, legal framework and imminent future. Regarding the scientific exploration of 24-hour care, the bi-lingual conference includes presentations of the results of the Swiss National Science Foundation project "Care Markets", which was conducted by Karin Schwiter, Huey-Shy Chau und Katharina Pelzelmayer.

More information

Mar 7, 2018

CAS-Programm "Gerontologie heute" (Zentrum für Gerontologie UZH)

Das Kompetenzzentrum für Gerontologie der Universität Zürich bietet im Herbst und Winter 2018 ein gerontologisches Zertifikatsprogramm für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit universitärem Hochschulabschluss oder äquivalenter Ausbildung an. Das dreizehntägige Curriculum richtet sich an Fachleute aus dem Bildungswesen, dem Sozial- und Gesundheitsbereich und der öffentlichen Verwaltung, die sich auf die Vermittlung und Gestaltung gerontologischer Inhalte und Prozesse spezialisieren möchten.

Mehr Informationen

Mar 6, 2018

Obsan: Jahresbericht 2017

Die Aufgaben des Obsan waren 2017 wieder breit gefächert: Elf Publikationen konnten allen Interessierten kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Im Zusammenhang mit der Frage, warum Personen mit geringem Pflegebedarf in der Deutschschweiz mehrheitlich innerhalb, in der Romandie öfters ausserhalb der Pflegeheime leben, führte das Obsan eine Untersuchung mit dem Titel «Betagte mit leichtem Pflegebedarf» (französisch) durch, die erstmals den Hintergründen zum Phänomen nachgeht. Interessanterweise zeigt sich bei genauerem Betrachten auch in der Romandie kein einheitliches Bild.

Zum Jahresbericht

Mar 5, 2018

Age Stiftung: Newsletter Februar 2018

Der Newsletter erscheint vier Mal im Jahr. Lassen Sie sich inspirieren!

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Feb 20, 2018

Benachteiligte Kinder haben im Alter mehr Gesundheitsprobleme (swissinfo.ch, 20.02.2018)

Die Lebensumstände in der Kindheit beeinflussen die gesundheitlichen Probleme in der zweiten Lebenshälfte. Selbst wenn sich der sozio-ökonomische Status später verbessert, kann dieser Nachteil nicht immer wettgemacht werden, wie Genfer Forscher zeigen.

Die Wissenschaftler gingen im Rahmen eines Projekts des Nationalen Forschungsschwerpunkts Lives der Frage nach, wie soziale Ungleichheit sich über längere Zeit in der Gesundheit niederschlägt. Sie untersuchten die Daten von über 24'000 Personen im Alter von 50 bis 96 Jahren aus 14 europäischen Ländern, die in der Share-Studie der EU zusammengetragen worden waren.

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Feb 20, 2018

Sich im Alter aktiv in die universitäre Bildung einbringen (Medienmitteilung der UZH vom 20.02.2018)

Ende Februar startet die Senioren-Universität der UZH ihr Semester: Ein breit gefächertes Vorlesungsangebot bietet viel Wissenswertes über medizinische, rechtliche, philosophische oder naturwissenschaftliche Themen. Engagierte Diskussionen und eine kritische Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit dem Gehörten sind durchaus erwünscht.

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Feb 12, 2018

Alt werden im Quartier (Das Magazin, Hochschule Luzern, 12.02.2018)

Fast eine halbe Million Menschen in der Schweiz sind über 80 Jahre alt. Die meisten wünschen sich, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Unterstützungsangebote von verschiedenen Seiten tragen dazu bei. Eine App, die das iHomeLab der Hochschule Luzern gemeinsam mit dem Verein Vicino Luzern entwickelt, soll die Anbieter besser vernetzen.

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Jan 30, 2018

Gesundheit: Taschenstatistik 2017 (BFS, 30.01.2018)

Die neuste Ausgabe der Taschenstatistik präsentiert anhand von 53 Grafiken und Karten die jüngsten Daten zum Gesundheitszustand der Bevölkerung und dessen Bestimmungsfaktoren. Sie gibt zudem einen Überblick über die verschiedenen Sektoren des Gesundheitssystems, dessen Ressourcen sowie die bezogenen Leistungen. Ausserdem werden die Gesundheitskosten und deren Finanzierung umfassend betrachtet.

Zur Taschenstatistik

Jan 29, 2018

AAL Call 2018

Please find the AAL call topic 2018 pre-announcement text on the AAL centrals’ website. The 2018 call for proposals will be launched on February 5th, 2018 and will be open until May 28th, 2018. Under the title „Smart Solutions for Ageing well“ the focus of the call challenge is this year rather open.

The AAL Central Info & Matchmaking Day will take place on next Wednesday, the 31st of January 2018 in Brussels. The call challenge will be introduced in detail, as well as the procedures for applying and for searching partners. Moreover, there will be a consortium building seminar the next day. This is a workshop which supports potential future project participants in setting up successful consortia and maximizes the chances of commercial success of their project. The workshop takes place on the 1st February 2018 at the same venue (Royal Flemish Academy of Sciences and Arts).

Registration is open for both events and participation is free of charge.

Jan 24, 2018

Gut älter werden im Quartier (Careum Newsletter, 24.01.2018)

Wie werden Quartiere alternsfreundlich, die mehr und mehr auf jüngere Generationen ausgerichtet sind? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit auch ältere Menschen gut und möglichst selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld leben können? Bilanz ziehen lässt sich nun nach drei spannenden Jahren beim Frauenfelder Pilotprojekt «Älter werden im Quartier» (AWIQ).

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Jan 20, 2018

US-Firmen bringen Pflegeurlaub in die Schweiz (Jorges Brouzos, Tagesanzeiger, 20.01.2018)

Microsoft und Google geben ihren Schweizer Angestellten als erste grosse Arbeitgeber bis zu vier Wochen bezahlt frei, um kranke Angehörige zu betreuen.

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Jan 23, 2018

Neues aus dem Luzerner Alterslabor (Christof Forster, NZZ, 23.01.2018)

In Luzern leben viele alte Menschen, die Alterspolitik ist seit Jahrzehnten ein Thema. Nun macht die Stadt mit einem Gutscheinsystem für Senioren Pionierarbeit. Sie kann dabei von ihren Erfahrungen mit den Kita-Gutscheinen profitieren.

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Jan 18, 2018

Chancengleichheit: den Einfluss sozioökonomischer Faktoren auf die Gesundheit ausgleichen

In Bezug auf Krankheiten sind wir nicht alle gleichgestellt: Sozioökonomische Faktoren wie Einkommen, Bildungsniveau oder Migrationshintergrund haben bedeutende Auswirkungen auf unsere Gesundheit. In der Schweiz besteht beispielsweise für Personen mit tieferem Einkommen ein sechsmal höheres Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Um gegen dieses Problem vorzugehen, räumen das Bundesamt für Gesundheit (BAG), Gesundheitsförderung Schweiz und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK) der Chancengleichheit im Jahr 2018 eine hohe Priorität im Rahmen der Nationalen Strategie zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (NCD) ein. Die 19. Nationale Gesundheitsförderungs-Konferenz und die 4. NCD-Stakeholderkonferenz vom 18. Januar 2018 befassten sich mit diesem Thema.

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Jan 15, 2018

FHO campus: Dossier Alternde Gesellschaft (37. Ausgabe 1/2018)

Wie sehen innovative Konzepte, Produkte und Serviceangebote zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität im Alter aus? Das Dossier stellt Ihnen einige Neuentwicklungen der Fachhochschule Ostschweiz vor. Es beschäftigt sich mit der Frage, wie die Wohn- und Lebenssituation älterer Menschen durch technische Systeme und High-Tech-Entwicklungen verbessert werden kann.

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Dec 31, 2017

Japan – das Zukunftslabor (Sonja Blaschke (Text) und Volker Straeter (Illustrationen), 30.12.2017, NZZ am Sonntag)

Roboter-Hotels, Seniorenbetreuung im Einkaufszentrum, Drohnenüberwachung am Arbeitsplatz: In Japan lässt sich am besten beobachten, wie unsere Zukunft einmal aussehen könnte. Die Aussichten sind ziemlich gewöhnungsbedürftig.

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Dec 20, 2017

Altersrentenreform: Der kleinste gemeinsame Nenner (Heidi Gmür, NZZ, 20.120.2017)

Die Bundesratsparteien reagieren positiv auf die Pläne des Bundesrats. Das wird sich jedoch ändern, wenn es im nächsten Schritt um die Wurst geht. Es ist freilich nicht so, dass sich die grossen Parteien nun plötzlich einig geworden wären, wie die 1. Säule (AHV) und wie die 2. Säule (berufliche Vorsorge) reformiert werden sollte. Der Grund liegt vielmehr darin, dass der Bundesrat sich bei seiner ersten Aussprache zur Neuauflage der Rentenreform am Mittwoch zu den Knackpunkten noch gar nicht geäussert hat.

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Alain Berset will AHV und 2. Säule separat reformieren (Tagesanzeiger, 20.12.2017)

«AHV und 2. Säule sollen getrennt reformiert werden», sagte Alain Berset am Mittwoch an der Pressekonferenz in Bern. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat, nachdem er die Abstimmungs-Niederlage vom 24. September 2017 mit mehr als 25 Parteien, Sozialpartnern und anderen Organisationen besprochen hatte.

Sein Fazit: Sein Gesellenstück, an dem er 5 Jahre gearbeitet hatte, scheiterte nicht an einem Hauptargument, sondern wegen verschiedenen Einzelfaktoren. Deshalb plant Berset diesmal zwei Reformen für AHV (1. Säule) und berufliche Vorsorge (2. Säule).

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Dec 13, 2017

Die SAMW-Richtlinien zur Betreuung von Menschen mit Demenz sind veröffentlicht

Mitte November hat der Senat die neuen SAMW-Richtlinien «Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz» verabschiedet. Die Ausarbeitung erfolgte im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie 2014 – 2019 und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie. Die Richtlinien liegen jetzt gedruckt vor und können kostenlos bestellt werden.

Die neuen medizin-ethischen Richtlinien bieten eine praktische Orientierungshilfe zu ethischen Fragen und Konfliktsituationen bei der Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz. Der Aufbau orientiert sich an einzelnen Problemfeldern, die sich Betreuungspersonen stellen können – sowohl settingübergreifend (ambulant, Spital, Pflegeheim) wie auch berufsgruppenübergreifend.

Die Richtlinien stehen auf der SAMW-Website in deutsch, französisch, englisch und italienisch zur Verfügung. Dort können sie auch als gedruckte Broschüre (d/f) bestellt werden.

Dec 12, 2017

SNF: Ausschreibung „Digital Lives“

Diese Ausschreibung hat zum Ziel, die Innovation sowie die Vernetzung der Forschenden in diesem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften (schweizweit sowie international) zu stimulieren und damit sowohl zum Verständnis der digitalen Transformation als auch zum Umgang damit beizutragen. Des Weiteren ist diese Ausschreibung zeitlich auf die Nationalen Forschungsprogramme zum Thema „Digitaler Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft“ abgestimmt, deren Lancierung bis Ende 2018 geprüft wird und deren Ausschreibung für Mitte 2019 vorgesehen ist. Zugleich kann die Ausschreibung Digital Lives dazu genutzt werden, vorbereitende Forschungsarbeiten für eine spätere Gesuchseinreichung in anderen Förderungsinstrumenten zu leisten (z.B. Projektförderung, Sinergia).

Projekte mit folgender Ausrichtung (Forschungsformate) werden unterstützt:
• Explorative Studien;
• neue methodische Zugänge, die aus der Digitalisierung erwachsen, oder
• die Nutzung neuer Datenquellen.

Die Gesuche müssen über die Web-Plattform mySNF bis am 1. Mai 2018 17.00 Uhr eingereicht werden. Das Eingabeportal auf mySNF ist ab 1. März 2018 offen (Förderungsinstrument Digital Lives).

Ausschreibung

Dec 11, 2017

Digitalisierung: «Roboter, wasch mich bitte!» (Bruno Knellwolf, St. Galler Tagblatt, 8.12.2017)

Für die Altersforschung ist Japan ein Zukunftslabor. Die Wissenschafterin Sabina Misoch hat sich die Robotik in der japanischen Alterspflege angeschaut. Der Erfinder der Roboter-Robbe kommt nach St. Gallen.

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Vorträge: 15.12.2017, 17 bis 18.30 Uhr, Fachhochschule St. Gallen, Rosenbergstrasse 59
Am 15. Dezember werden Taka¬nori Shibata, der japanische Ent¬wickler der Roboter-Robbe Paro, und die Altersforscherin Sabina Misoch darüber sprechen, ob der Einsatz von Robotern das Leben älterer Menschen tatsächlich unterstützt. Der Therapie-Roboter Paro darf dabei auch gestreichelt werden.

Dec 6, 2017

Save the Date: Tagung senesuisse & GDI, 15. März 2018, Rüschlikon (ZH)

Am Donnerstag, 15. März 2018 findet ganztags die nächste nationale Tagung von senesuisse in Zusammenarbeit mit dem Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) statt.

Im Zentrum steht die Frage, wie wir selbst als Betagte künftig leben und gepflegt werden. Dabei wird die neuste Studie des GDI präsentiert, welche folgende Fragen beleuchtet:

  • Mit welchen neuen Modellen, Arbeitsformen und -verhältnissen könnte das System der Alterspflege künftig revolutioniert und transformiert werden?
  • Wo stehen wir bei den Dienstleistungen für Betagte und wo stossen wir an Grenzen? Was sind die Alternativen? Wie kommen wir dahin?
Weitere Informationen und Anmeldung folgen im Verlaufe des Dezembers auf www.senesuisse.ch

Dec 6, 2017

Vontobel-Preis für Alter(n)Forschung 2017: Preisträgerinnen und Preisträger

 Das Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich verleiht jährlich den von der Vontobel-Stiftung dotierten Preis für Alter(n)sforschung der Universität Zürich. Dieses Jahr ging der Vontobel-Preis für Altersforschung gleich an drei Wissenschaftler: Der Psychologe Stephen Aichele von der Universität Genf und die UZH-Neurowissenschaftlerin Nathalie Giroud wurden mit je 12'000 Franken ausgezeichnet. Ann Barbara Bauer, Wirtschaftswissenschaftlerin der Universität Fribourg, erhielt 6'000 Franken.

PreisträgerInnen 2017
Medienmitteilung

Dec 1, 2017

Mit Design Barrieren abbauen (Marius Wenger, persoenlich.com, 1.12.2017)

Die zunehmende Alterung der Gesellschaft stellt neue Herausforderungen und Ansprüche an diverse Berufszweige – so auch an alle möglichen Sparten des Designs. Nicht nur die visuelle Gestaltung ist davon betroffen, sondern auch Prozesse und Dienstleistungen.

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Nov 30, 2017

NFP 74: Gezielte Ausschreibung zu Care@home and Health Care Policy and Management

Das Nationale Forschungsprogramm NFP 74 "Gesundheitsversorgung" lanciert eine gezielte Zweitausschreibung. Gewünscht werden Projekte zur Versorgung von chronisch kranken Patienten zu Hause und im sozialen Kontext sowie zur Organisation und Steuerung des zukünftigen Schweizer Gesundheitssystems.

Eingabefrist: 28.05.2018

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Nov 30, 2017

Generationen, Generationenbeziehungen, Generationenpolitik: Ein mehrsprachiges Kompendium

Die Mitglieder des Internationalen Netzwerkes für die Analyse intergenerationeller Beziehungen GENERATIONES (INSII: Intergenerational Network for the Study of Intergenerational Issues) freuen sich, das Erscheinen der definitiven Ausgabe »Edition ‘17« ihres Kompendiums anzuzeigen. Darin werden – ausgehend von einem deutschen Basistext – Schlüsselbegriffe der Generationenforschung systematisch umschrieben und begründet.

Kennzeichnend für die gewählte Perspektive ist die Annahme, die Gestaltung der Generationenbeziehungen in Familie, Verwandtschaft, Organisationen und Gemeinschaften sei grundlegend für die Entfaltung individueller und kollektiver Identitäten und dementsprechend für die Entwicklung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes. Deshalb liegt in interkulturellen Vergleichen, die sensibel für sprachliche Unterschiede sind, ein wichtiges Potential für theoretisches und praktisches Arbeiten in diesem aktuell überaus wichtigen Feld der Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Sozialpolitik.

Das Kompendium liegt jetzt in 17 Sprach-Versionen vor. Sie werden so präsentiert, dass sie in einfacher Weise miteinander verglichen werden können. Folgende Sprachen sind enthalten:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Ungarisch, Rumänisch, Schwedisch, Litauisch, Türkisch, Slowenisch, Bosnisch-Herzegowinisch, Ukrainisch, Russisch, Chinesisch. – Das Kompendium kann somit als Arbeitsinstrument für internationale Vergleiche ebenso wie für die interkulturelle Verständigung innerhalb einer Gesellschaft genutzt werden. Die Versionen können individuell und in beliebigen Kombinationen heruntergeladen werden.

Das Projekt wurde vom Exzellenzcluster 16 „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der
Universität Konstanz gefördert. Die Internet-Fassung des Kompendiums beinhaltet Angaben zu allen Mitarbeitenden, zum Kompendium insgesamt kann über folgende Adresse abgerufen werden:

http://www.generationen-compendium.de

Sie enthält Angaben zu allen Mitarbeitenden, zum Kompendium insgesamt sowie zu den einzelnen Versionen. Auf Anfrage kann beim Erstautor Kurt Lüscher unentgeltlich eine ausgedruckte Ringbuch-Fassung angefordert werden: kurt.luescher (@) uni-konstanz.de

Nov 23, 2017

Intergeneration – Tagung zur intergenerativen Betreuung: Wirkungen sind gut belegt, Umsetzungen werden heiss diskutiert

Eine erfolgreiche Premiere für die Schweiz: Wo finden sich ein Altenheimleiter, eine Kita-Leiterin und eine Gemeinderätin für Soziales im anregendem Gespräch auf einer gemeinsamen Tagung zusammen?

An der Impulsveranstaltung zur intergenerativen Betreuung ist es gelungen, die Betreuungsbranchen für Kinder und für ältere Menschen, die ansonsten kaum Berührungspunkte haben, zusammenzuführen. Das Ziel war es, dass die rund 150 Tagungsteilnehmenden mit der Kombination aus wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und anregenden Praxisbeispielen neue Impulse und fundiertes Wissen zur intergenerativen Betreuung erhalten. Den Referentinnen aus Forschung und Praxis gelang es überzeugend, die vielfältigen positiven Wirkungen darzustellen und zu belegen. Angeregte Diskussionen ergaben sich zu Fragen der optimalen Gestaltung und den notwendigen Rahmenbedingungen für eine intergenerative Betreuung. Grosse Einigkeit herrschte dabei in der Forderung nach einer freiwilligen Teilnahme an intergenerativen Begegnungen und der unerlässlichen Mittlerfunktion des professionellen Betreuungspersonals. Kontrovers diskutiert wurde, inwieweit auch Säuglinge und Krabbelkinder in intergenerative Begegnungen eingebunden werden sollten.

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Nov 23, 2017

Sozialmedizinische Betreuung in Institutionen und zu Hause 2016 (BFS, 23.11.2017)

Neuchâtel, 23.11.2017 - (BFS) – 2016 bezogen knapp 340 000 Personen Spitex-Leistungen. Dies entspricht gegenüber 2015 einem Anstieg von 10 Prozent. Die 1570 Alters- und Pflegeheime (APH) verzeichneten erstmals einen Rückgang der Anzahl Bewohnerinnen und Bewohner auf rund 149 000 Personen (–0,4%). Für die entsprechende Betreuung waren bei der Spitex sowie in den APH insgesamt 177 184 Personen angestellt. Dies geht aus der Statistik der Hilfe und Pflege zu Hause (Spitex) und der Statistik der sozialmedizinischen Institutionen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Adresse für Rückfragen:
Anthony Francis, BFS, Sektion Gesundheitsversorgung, Tel.: +41 58 463 61 94,
E-Mail: Anthony.notexisting@nodomain.comFrancis@bfs.notexisting@nodomain.comadmin.notexisting@nodomain.comch
Flavia Lazzeri, BFS, Sektion Gesundheitsversorgung, Tel.: +41 58 463 61 28,
E-Mail: flavia.notexisting@nodomain.comlazzeri@bfs.notexisting@nodomain.comadmin.notexisting@nodomain.comch

Medienmitteilung und Dokumente

Nov 21, 2017

Abschluss des NFPs 67: Lebensende

Am 21.11.2017 fand die Abschlussveranstaltung des NFPs statt. Alle Einzelberichte sowie der Synthesebericht finden sich auf folgender Webseite: http://www.nfp67.ch


Nov 19, 2017

Gefährliche Pillencocktails im Heim (Markus Brotschi, Tagesanzeiger, 19.11.2017)

Neun Medikamente erhalten Menschen in Pflegeheimen im Schnitt. Das kann schwere Nebenwirkungen verursachen.

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Nov 20, 2017

The International Conference on Social Identity and Health will be hosted in 2018 (July 12-14) at the University of Lausanne in Switzerland by the National Centre of Competence in Research (NCCR) LIVES

The theme of the 2018 conference is Vulnerabilities in Social Identities and Health.

To present your work at the conference, please send a title and an abstract of 250 words for peer-review before 4 January 2018 by registering to the following website: http://www.icsih.com.

The final program will be available by mid-February 2018.

Nov 20, 2017

Système de santé suisse: les seniors s’informent souvent sur Internet (OFSP, 16.11.2017)

En Suisse, la majorité des personnes âgées de 65 ans ou plus a une opinion globalement favorable du système de santé. Tel est le résultat d’une vaste enquête internationale menée dans onze pays sous l’égide de la fondation Commonwealth Fund. L’enquête, présentée à Washington, montre notamment que beaucoup de personnes âgées se servent d’Internet pour se renseigner sur des sujets liés à la santé. En outre, les mesures de prévention sont plus souvent thématisées avec un professionnel de la santé en Suisse romande qu’en Suisse alémanique.

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Nov 20, 2017

Age-Dossier zum Thema «Alte Gebäude altersgerecht umnutzen»

Das aktuelle Age-Dossier behandelt das Thema «Alte Gebäude altersgerecht umnutzen». Es kann kostenlos bei der Age Stiftung heruntergeladen oder bestellt werden.

Nov 8, 2017

Design fürs Alter: Senior allein zu Haus (Olivier Herwig & Antje Stahl, NZZ, 08.11.2017)

Wenn die Gesellschaft immer älter wird, müssen sich dann auch ihre Einrichtung und das Design ändern?

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Nov 7, 2017

Retirement in America: We’re working longer, getting sicker, and dying sooner (Boston Globe, 23.10.2017)

The US retirement age is rising, as the government pushes it higher and workers stay in careers longer.

But lifespans aren’t necessarily extending to offer equal time on the beach. Data released last week suggest Americans’ health is declining and millions of middle-age workers face the prospect of shorter, and less active, retirements than their parents enjoyed.

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Nov 7, 2017

Demografischer Wandel im Zentrum der Aufmerksamkeit: News-Blog Institut Alter, Berner Fachhochschule

Der demografische Wandel ist ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt – zumindest für einige Wochen. Dies hat die Abstimmung über die „Altersvorsorge 2020“ ausgelöst. Die leidenschaftliche Debatte rund um die Abstimmung hat eindrücklich aufgezeigt, wie die konkreten Konsequenzen des demografischen Wandels für uns aussehen können.

Aber auch abgesehen von der Abstimmung ist im Kontext des demografischen Wandels und unseres Projektes einiges geschehen. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben eine Online-Plattform aufgeschaltet, um den interdisziplinären Austausch zum demografischen Wandel anzuregen. Medien-Professor Stephan Russ-Mohl, der auch in unserem Forschungsprojekt involviert ist, hat sein neues Buch „Die informierte Gesellschaft und ihre Feinde. Warum die Digitalisierung unsere Demokratie gefährdet“ vorgestellt. Und – zu guter Letzt - ist unser Team eingeladen worden, nächstes Jahr an der Tagung „Gut Altern im 21. Jahrhundert“ in Montreux erste Forschungsresultate zu präsentieren.

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Nov 6, 2017

Fondation Leenards : appel à projets "Qualité de vie 65+"

Pour favoriser une réflexion centrée sur la façon dont les seniors perçoivent leur qualité de vie et agissent sur leur bien-être, la Fondation Leenaards lance (pour la huitième année consécutive) l’appel à projets de recherche « Qualité de vie 65+ » ouvert jusqu'au 1er février 2018.

Au bénéfice d’un nouveau focus thématique pour les deux années à venir, les projets soumis doivent désormais porter sur la façon dont les seniors perçoivent et conçoivent leur place dans la société, participent à la vie sociale, s’engagent pour autrui et sont ainsi acteurs de leur bien-être. Le point de vue des seniors doit être une composante centrale du projet.

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Nov 4, 2017

Was geschieht bei Demenz mit dem Selbst? (Dorothee Vögeli, NZZ, 4.11.2017)

Hirnleistungsstörungen werfen ein Schlaglicht auf die Komplexität des menschlichen Bewusstseins.

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Nov 1, 2017

Moderne Medizin hält Einzug ins Wohnzimmer (Rachel Jenkins, Careum Blog, 1.11.2017)

Apparative und materialintensive Behandlungen, die traditionell im Spital angeboten wurden, werden immer häufiger zu den Patientinnen und Patienten nach Hause verlagert.
«High-Tech Home Care» (HTHC) soll den Wunsch nach einem Leben zu Hause trotz chronischer Krankheit erfüllen und gleichzeitig die Patientensicherheit gewährleisten.
Ein Therapiekonzept, das auch viele Herausforderungen mit sich bringt.

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Oct 18, 2017

Für künftige Senioren wird das Leben schwieriger (Michael Ferber, NZZ, 18.10.2017)

Die Erfahrung des Älterwerdens dürfte für viele Menschen der Jahrgänge nach 1960 in den Industrieländern eine deutlich andere sein als für die heutigen Rentner - und zwar oftmals keine positive. Davon geht ein am Mittwoch publizierter Bericht der internationalen Organisation OECD aus.

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Oct 18, 2017

Podium zum Thema Alter: «Die Attraktivität des Pflegeberufs steigern» (Luzerner Zeitung, 18.10.2017)

«Wer pflegt 2030 die Alten?» Dieser Frage ging auf der Allmend anlässlich der Messe «Zukunft Alter» eine Podiumsdiskussion des LZ Forums auf den Grund.

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Oct 18, 2017

Herr S. verliert nach einer Operation den Verstand (Jan Hudec, NZZ, 18.10.2017)

Er ist schon über 80-jährig, aber geistig noch fit. Doch nach einem Eingriff im Spital ist Herr S. plötzlich völlig verwirrt. Wie ihm ergeht es jedem vierten Patienten im Alter über 75. Das wollen Geriater nun ändern.

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Oct 14, 2017

Pöstler liefert Gemüse – und holt neu auch Trödel ab (Jürg Meier, NZZ am Sonntag, 14.10.2017)

Der gelbe Riese sucht neue Aufgaben für die Briefträger. Bald könnten sie auch bei Senioren vorbeischauen.

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Oct 11, 2017

Kräfte bündeln für die biomedizinische Forschung in Europa (SAMW Newsletter, 11.10.2017)

Die immer älter werdende Gesellschaft und damit verbunden die Zunahme chronischer Krankheiten stellt die Gesundheitssysteme Europas vor grosse Herausforderungen. Gemeinsame Anstrengungen in der Forschung können einen wesentlichen Beitrag für eine zukunftsfähige medizinische Versorgung leisten. Die SAMW unterstützt deshalb ein jüngst veröffentlichtes Positionspapier der FEAM, das fünf Forderungen an die europäische Forschungsagenda stellt.
Im Hinblick auf das EU-Nachfolgeprogramm für Horizon 2020 hat die Federation of European Academies of Medicine (FEAM) gemeinsam mit der Alliance for Biomedical Research in Europe ein Positionspapier verfasst, das eine Stärkung der translationalen und der klinischen Forschung fordert. 

Zum Positionspapier

Oct 10, 2017

Die Ostschweiz, das Altersheim der Nation (Michael Soukup, Tagesanzeiger, 10.10.17)

Seit Jahren leidet die Ostschweiz unter der Abwanderung von jungen Hochqualifizierten. Deshalb wird die Region laut Prognosen des Bundes bis 2045 schneller altern als die übrige Schweiz.

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Oct 9, 2017

Städteinitiative Sozialpolitik: Brennpunkt Wohnen in der Stadt - Broschüre zur Frühlingskonferenz 2017

An ihrer Frühlingskonferenz 2017 hat sich die Städteinitiative Sozialpolitik mit den Zusammenhängen zwischen Wohnversorgung, Sozialstruktur und der Rolle des Staates auseinandergesetzt. Die wichtigsten Inhalte sind in einer Broschüre zusammengefasst.

Zur Broschüre

Oct 1, 2017

Journée internationale des personnes âgées – 1er octobre

La discrimination envers les personnes âgées est une attitude largement répandue et préjudiciable basée sur l'hypothèse que la discrimination fondée sur l'âge, et parfois la négligence et la maltraitance des personnes âgées est une norme sociale et, par conséquent, est acceptable. C'est une réalité qui se manifeste de différentes manières dans la plupart des sociétés et trouve son expression dans les attitudes des individus, des pratiques institutionnelles et politiques, ainsi que la représentation des médias qui dévalorisent et excluent les personnes âgées.
En 2014, les gouvernements du monde entier ont adopté une résolution au Conseil économique et social qui reconnaît que l'âgisme « peut être fondé sur l’idée que le délaissement des personnes âgées et la discrimination à leur égard sont acceptables, et qu’il est à la fois la source commune, la justification et l’élément moteur de la discrimination fondée sur l’âge »

Thème 2017 : « Se projeter vers l'avenir : Faire appel aux talents, aux contributions et à la participation des personnes âgées dans la société »

Le thème 2017 de cette Journée internationale vise à créer un environnement favorable pour permettre et accroître la contribution des personnes âgées au sein de leur famille, de leur communauté et plus largement, de la société. L'accent est mis sur le parcours à suivre pour appuyer la pleine participation des aînés, conformément à leurs droits et besoins essentiels ainsi que leurs préférences.
Ce thème souligne le lien entre l'appel aux talents et aux contributions des ainés et la mise en place du Programme de développement durable à l'horizon 2030 et du Plan d'action international de Madrid sur le vieillissement qui fait actuellement l'objet d'un troisième processus d’examen et d’évaluation.

Vers le site de l'ONU

Sep 25, 2017

Presseschau: Altersvorsorge 2020: Eine schmerzlose Reform gibt es nicht (Christian Raaflaub, swissinfo.ch, 25.09.2017)

Das Schweizer Stimmvolk hat am Sonntag das grosse Reformprojekt Altersvorsorge 2020 relativ deutlich bachab geschickt. Für die Schweizer Presse ist klar, dass jetzt eine Diskussion über die Erhöhung des Rentenalters folgt.

Zur Presseschau

Sep 25, 2017

Rentenreform gescheitert: Wie eine neue Vorlage aussehen könnte (Hansueli Schöchli, NZZ, 25.09.2017)

Der Plan B zur Altersvorsorge bringt wahrscheinlich eine Aufspaltung des Reformpakets. Am dringlichsten ist die AHV. Die Abstimmungssieger vom Sonntag signalisieren Kompromissbereitschaft.

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Sep 25, 2017

Die nächste AHV-Reform wird rechts (Fabian Reiz, Tagesanzeiger, 25.09.2017)

Nach der Abstimmung gerät die Linke in die Opposition. Die CVP dürfte sich mit den Siegern einigen – zumindest bei der ersten Säule.

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Sep 25, 2017

Bei der AHV ist Zuwarten verboten, jetzt steht die FDP in der Pflicht (Markus Brotschi, Tagesanzeiger, 25.09.2017)

Das Volk lehnt die Rentenreform ab. Das Ringen um eine Neuauflage beginnt.

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Sep 25, 2017

Kommentar: Viel Zeit bleibt nicht mehr (Daniel Foppa, Tagesanzeiger, 25.09.2017)

Jetzt braucht es rasch eine neue Rentenreform. In der Pflicht steht vor allem die FDP, die massgeblich für das Nein verantwortlich ist.

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Commentaire d'Andreas Ladner, politologue: "On parle toujours de maintenir les rentes mais certaines personnes ont bien assez et d'autres pas assez" (RTS 1, 24.09.2017)


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Sep 24, 2017

«Je m’attends à une situation assez chaotique pendant longtemps» (Lise Bailat, Le Temps, 24.09.2017)

Défait, le président du Parti socialiste (PS) Christian Levrat se fixe trois lignes rouges en vue d’une prochaine réforme.

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Sep 24, 2017

Prévoyance: les raisons d’un échec cruel pour Alain Berset (Magalie Goumaz, Le Temps, 24.09.2017)

Peu de suspense ce dimanche de votations. Depuis midi, les premières tendances ont montré que la population ne voulait pas de cette réforme des rentes. Il faudra remettre l’ouvrage sur le métier.

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Sep 24, 2017

Retraites: la quête du «vrai compromis» commence (Michel Guillaume, Le Temps, 24.09.2017)

La droite célèbre modestement sa victoire après le refus du paquet Prévoyance 2020. Et appelle le centre-gauche à quitter ses positions «idéologiques».

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Sep 24, 2017

Berset will bald alle Akteure treffen (Christof Forster, Neue Zürcher Zeitung, 24.09.2017)

Für eine neue Reform der Altersvorsorge will Alain Berset in den kommenden Wochen mit allen Beteiligten zusammensitzen. Den Taktstock will er nicht dem Parlament überlassen.

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Sep 20, 2017

Aus "eigener Küche": Teilnahme am CURAVIVA Fachkongress Alter 2017

Am Mittwoch, 20. September 2017 durfte sich die a+ Swiss Platform Ageing Society anlässlich des CURAVIVA Fachkongress Alter einem interessierten Publikum vorstellen: Im Rahmen eines Seminars präsentierten die Professoren Mike Martin (Universität Zürich) und Paolo Ghisletta (Universität Genf) die WHO-Strategie für Healthy Ageing und die damit verbundenen Konzepte – unter anderem das Konzept der funktionalen Lebensqualität. Die SeminarteilnehmerInnen zeigten reges Interesse für diese innovativen Ansätze und die neue Plattform!

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Sep 14, 2017

Interview mit Alain Berset: «Es ist gefährlich, die Generationen gegeneinander auszuspielen» (NZZ, 14.09.2017)

Bei einem Nein zur Rentenreform würde für viele Jahre Stillstand drohen. Dies sagt Sozialminister Alain Berset. Das vorliegende Paket gebe allen etwas – und dies zu bescheidenen Kosten.

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Sep 8, 2017

Wer zahlt, befiehlt. Wirklich? (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse)

Nicht nur zwischen Bund und Kantonen, sondern auch zwischen den Kantonen und ihren Gemeinden wird oft die fiskalische Äquivalenz nicht eingehalten, zum Beispiel im Bereich der Alterspflege. Hier ist es wichtig, dass der Auftraggeber (der Kanton oder die Gemeinde) auch die Kosten für die bestellten Pflegeleistungen trägt.

Zum Blogeintrag

Sep 6, 2017

Gesundheitsversorgung zu Hause: Mehr Entschlossenheit gefragt

Herr und Frau Schweizer wollen auch bei Krankheit, Behinderung, Hochaltrigkeit und bis hin zum Tod zu Hause bleiben. «Der Bundesrat geht davon aus, dass sich dieser Trend in den nächsten Jahren sogar noch verdoppeln wird», sagte Hans Gut, Präsident der Careum Stiftung, in seiner Eröffnungsrede am Careum Forum vom 5. September 2017. Careum hat sich daher zur Aufgabe gemacht, auch Versorgungsfragen im Privathaushalt zu untersuchen. Die Lebensqualität und die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten sind dabei zentral.

Rund 170 Teilnehmende wollten am Forum im Auditorium auf dem Careum Campus in Zürich erfahren, wie Gesundheitsversorgung zu Hause gelingen kann. «DIE Lösung gibt es nicht», resümierte Marianne Pfister, Geschäftsführerin Spitex Schweiz, in der Schlussrunde. Aber es gebe viele Erfolgsfaktoren, die dazu beitragen, dass Gesundheitsversorgung zu Hause funktionieren kann. Zum Beispiel: Gute Fallkoordination, klare Zuständigkeiten, Kommunikation, transparente Dokumentation oder Arbeitgebende mit Verständnis für die Betreuungsaufgabe. Alternsforscher Prof. Dr. Ulrich Otto, Leiter Careum Forschung, fasste treffend zusammen: «Wir sind uns einig: Es kann gelingen, es braucht aber noch viel mehr Entschiedenheit.»

Zu den Tagungsresultaten

Sep 5, 2017

Pourquoi un couple marié ne touche pas deux rentes AVS (Bernard Wuthrich, Le Temps, 05.09.2017)

La réforme Prévoyance vieillesse 2020 fait passer la rente de couple à 155% d’une rente individuelle. Cela répond en partie à une vieille revendication du PDC. L’origine de cette restriction remonte à l’époque où c’est le mari qui faisait vivre la famille.

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Sep 3, 2017

«Die Jungen profitieren auch von der aktuellen Reform» (Pascal Tischhauser, Tagesanzeiger, 03.09.2017)

Pro-Senectute-Präsidentin und Alt-Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf sieht die Altersreform trotz 70 Franken mehr AHV «in der Balance».

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Aug 30, 2017

Délégation à la Conférence ministérielle sur le vieillissement (CEE/ONU) à Lisbonne (Conseil fédéral)

Le Conseil fédéral a décidé, lors de sa séance du 30 août 2017 de se faire représenter à la Conférence ministérielle sur le vieillissement, qui se tiendra à Lisbonne du 21 au 22 septembre prochain sous l’égide de la Commission économique pour l’Europe de l’ONU (CEE/ONU). La délégation suisse sera dirigée par le conseiller d’Etat Martin Klöti (SG), président de la Conférence des directrices et directeurs cantonaux des affaires sociales. La délégation comprendra des représentants de services fédéraux, des villes suisses et de la société civile.

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Aug 19, 2017

Betagte müssen wegen Gesetzeslücke ins Altersheim (Jan Hudec, NZZ, 19.08.2017)

Betreutes Wohnen können sich nur Betagte leisten, die genug Geld auf der Seite haben. Der Kanton Zürich beteiligt sich nicht an den Kosten. Ausgerechnet das kommt die öffentliche Hand teuer zu stehen.

Zum Artikel

Aug 19, 2017

"30 Minuten im Fitnessstudio reichen nicht" (Tagesanzeiger, 18.08.2017)

Die Altersforscherin und Geriatrie-Chefärztin Heike Bischoff-Ferrari leitet die grösste europäische Altersstudie. Sie will herausfinden, wie sich der Körperabbau hinauszögern lässt.

Zum Artikel

Aug 17, 2017

Vieillissement: nouveau test pour dépister les troubles du langage (Communiqué de l'Université de Neuchâtel)

Une équipe de l’Université de Neuchâtel a participé à la mise au point d’un nouveau test de dépistage rapide des troubles du langage liés aux pathologies du vieillissement. Développé par des scientifiques francophones du Canada, de France, de Belgique et de Suisse, cet outil constitue une première du genre. Destiné spécifiquement aux médecins, il permet en cinq minutes de dépister la présence de difficultés langagières chez des personnes âgées se plaignant de perturbations cognitives.

Vers le communiqué

Aug 13, 2017

Roboter gegen Einsamkeit (Kaspar Enz, St. Galler Tagblatt, 13.08.2017)

Die Robotik könnte den drohenden Personalmangel in der Alterspflege mildern, hofft man mancherorts. Doch die Technik steckt in den Kinderschuhen. Ein Pflegewissenschafter der Fachhochschule St. Gallen erforscht, wie Demenzpatienten mit Robotern umgehen.

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Sep 6, 2017

Die Arbeit der Pflegefachperson wird zum Luxusgut (Campus Fachhochschule Ostschweiz, 2/2017)

Sie dringen unaufhaltsam in unsere Lebenswelt vor und drohen, die Menschen zu ersetzen: Roboter, die länger arbeiten, nichts fordern und erst noch günstiger sind. Die Digitalisierung stellt nicht nur für technische, sondern auch menschenzentrierte Branchen wie die Pflege eine Herausforderung dar. Werden Roboter die Pflegefachkraft eines Tages ersetzen? Pflegewissenschaftler Thomas Beer von der FHS St.Gallen nimmt Stellung.

Zum Artikel (S. 4)

Jul 25, 2017

Wird der Mensch im Alter wie ein Auto betrachtet? (Janine Hosp, NZZ, 25.07.2017)

Ältere werden heute wenig geschätzt. Das kann sich die Schweiz bald nicht mehr leisten. 

Die Schweizerinnen und Schweizer werden in den nächsten Jahrzehnten grauer, ihre Haltung wird gebeugter, ihr Schritt langsamer. Gehstöcke, Rollatoren und elektrische Rollstühle werden vermehrt das Strassenbild prägen. Bereits haben sich die ersten Babyboomer in den Ruhestand verabschiedet, täglich folgen ihnen weitere, und in dreissig Jahren werden in der Schweiz 49 Rentnerinnen und Rentner auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter kommen.

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Jul 13, 2017

Generation Silber zurück an den Arbeitsmarkt (Nicole Ritt, NZZ, 13.07.2017)

Für die stärkere Einbindung älterer Arbeitskräfte gäbe es interessante Modelle. Doch bei der Umsetzung hapert es. Wie könnte es besser werden?

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Jul 8, 2017

Krankenkassen sollen für Demenzkranke bezahlen (Anja Burri, NZZ, 08.07.2017)

Die Kosten zur Betreuung demenzkranker Menschen steigen. Nun beginnt der Streit darum, wer für die Milliarden aufkommen muss.

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Jun 26, 2017

Die Migration und die alternde Gesellschaft: Die Bevölkerung entwickelt sich global sehr unterschiedlich (Peter Grünenfelder, Avenir Suisse)

Die aktuelle Migrationsdiskussion und die alternde Gesellschaft sind differenziert zu betrachten. Es scheiden mehr inländische Arbeitskräfte aus dem Arbeitsmarkt aus, als solche nachrücken. Bis zum Jahr 2030 werden in der Schweiz 670‘000 zusätzliche Rentner erwartet, ein Plus von 45 Prozent. Zugleich wird in unserem Land über das «richtige» Ausmass der Zuwanderung gestritten.

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Jun 27, 2017

Altersfreundliche Quartierentwicklung unter die Lupe: Careum Forschung evaluiert das Projekt "Älter werden im Quartier" in Frauenfeld

Die Stadt Frauenfeld lancierte im Quartier Kurzdorf das Pilotprojekt «Älter werden im Quartier (AWIQ)». Das erklärte Ziel war, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, um älteren Menschen das selbständige Wohnen und Leben in ihrer gewohnten Umgebung in sinnvoller Weise zu ermöglichen.
Careum Forschung evaluierte das von der Age Stiftung und der Gesundheitsförderung Schweiz finanzierte Pilotprojekt. Nach drei Projektjahren läuft nun die Finanzierung durch die Stiftungen aus. Die entstandenen Angebote wie Kurz-Dorf-Träff, Nachbarschaftshilfe und Talentbörse bestehen aber weiter, ab jetzt selbstständig. Anstatt von einem Projektende spricht man deshalb von einem Etappenhalt.

Weitere Informationen

Jun 29, 2017

Demografie. Die graue Revolution wird unterschätzt (Kommentar von Michael Ferber, NZZ, 29.06.2017)

Die demografische Entwicklung beschert auch der Schweiz einen enormen Wandel. Politik, Unternehmen und Arbeitnehmer sind in mehreren Bereichen nicht gut darauf vorbereitet.

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Jun 19, 2017

Generationengerechte Pflegefinanzierung. Wollen wir uns weiter durchwursteln oder eine zukunftsträchtige Lösung suchen? (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse Blog, 19.06.2017)

Die Alterung der Gesellschaft stellt die Finanzierung der Alterspflege vor grosse Herausforderungen. Drei Lösungen drängen sich auf: das Durchwursteln mit dem Status quo, die Einführung einer neuen Pflegeversicherung im Umlageverfahren (analog zur AHV) oder die Bildung eines individuellen, vererbbaren Pflegekapitals.

Jun 9, 2017

Grands-parents et nouvelles technologies: quelles relations avec les proches ? Communiqué de presse de l'Université de Neuchâtel

Smartphone, PC ou tablette, parfois les trois à la fois : tous ces outils font désormais partie du quotidien de bien des grands-parents. Mais quelles modifications entraînent les nouvelles technologies de communication (NTC) dans les relations que les seniors entretiennent avec leurs proches ? C’est la question centrale de l’étude menée à l’Institut de psychologie et éducation de l’Université de Neuchâtel par Antonio Iannaccone, Vittoria Cesari Lusso et Sophie Lambolez. Les résultats de cette recherche, qui a bénéficié d’un soutien de près de 50'000 francs de la Fondation Leenaards, ont été dévoilés vendredi.

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May 28, 2017

Mehr ambulante Alterspflege kann zum Eigengoal werden (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse, 28.05.2017)

Mit der zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird die Optimierung der ganzen Alterspflege – sei es ambulant zu Hause oder stationär in einem Heim – nötiger denn je. Doch wann sollten Patienten ambulant zu Hause, also von der Spitex, wann vom Personal in Heimen gepflegt werden?

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May 30, 2017

Das aktuelle SAMW Bulletin ist dem Schwerpunkt «Demenz» gewidmet (SAMW Newsletter, 30.05.2017)

Selbstbestimmung und Partizipation, Emotion und Verhalten, Entscheidungen am Lebensende ­– das sind zentrale Themen bei der Betreuung und Behandlung von Menschen mit Demenz. Dr. Georg Bosshard, Geriater und Ethiker, erläutert im aktuellen Bulletin, wie die neuen medizin-ethischen Richtlinien der SAMW entlang dieser Problemfelder eine Orientierungshilfe für die Praxis bieten können. Der Richtlinien-Entwurf steht ab Juni in der öffentlichen Vernehmlassung. Die Einladung zur Stellungnahme erfolgt in einem separaten Newsletter, das SAMW Bulletin bietet wissenswerte Hintergrundinformationen dazu.

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May 6, 2017

Das Elend in den Altersheimen (Anja Burri & Gordana Mijuk, NZZ am Sonntag, 06.05.2017)

Sie bekommen zu wenig Essen, werden mitten in der Nacht geduscht und mit Medikamenten ruhiggestellt. Menschen in Altersheimen leiden. Grund ist der Spardruck.

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May 6, 2017

Mit dem Erfindungsgeist der Babyboomer (Gastkommentar von Antonia Jann, NZZ, 06.05.2017)

Menschen, die zu Hause alt werden, finden oft wenig Beachtung, wenn es um die Betrachtung des Systems der Altersvorsorge geht. Dabei wäre es nötig, gerade in diesem Feld kreativ zu werden.

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Apr 30, 2017

SP-Basis sagt klar Ja zu Frauenrentenalter 65 (mch/sda, Tagesanzeiger, 30.04.2017)

Die SP-Parteibasis hat sich klar hinter die geplante Reform der Altersvorsorge gestellt. In einer Urabstimmung haben sich am Sonntag 11'061 SP-Mitglieder für die Vorlage ausgesprochen und nur 1153 dagegen.

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May 1, 2017

«La médecine personnalisée? De grands risques derrière un beau slogan» (Yelmarc Roulet, Le Temps, 01.05.2017)

Gian Domenico Borasio, pionnier des soins palliatifs en Suisse, redoute de voir se développer en Suisse une médecine très chère et ciblée sur peu de patients. Son objectif actuel: augmenter les compétences de la profession infirmière face au vieillissement de la population.

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Apr 28, 2017

Altersforschung: Wie misst man Lebensqualität? (Dorothee Vögeli, NZZ, 28.04.2017)

Lebensqualität im Alter sei individuell – und messbar, sagt der Zürcher Gerontopsychologe Mike Martin. Momentan sucht er mit Forschenden aus aller Welt ein standardisiertes Verfahren.

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Apr 26, 2017

La troisième Conférence nationale sur le thème des travailleurs âgés traite de la discrimination liée à l’âge

Le 25 avril 2017, des représentants de la Confédération, des cantons et des partenaires sociaux se sont réunis à Berne à l’occasion de la troisième Conférence nationale sur le thème des travailleurs âgés. Dans la déclaration finale commune, ils ont condamné les pratiques qui désavantagent les travailleurs âgés, et rappelé que, vu le vieillissement général de la population active, des investissements en faveur de la capacité de travail et de l’employabilité restaient nécessaires.

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Apr 26, 2017

Arbeitslosigkeit im Alter: Was Arbeitgeber über die Älteren wissen sollten (Hansueli Schöchli, NZZ, 26.4.2017)

Sind ältere Arbeitnehmer weniger leistungsfähig, öfter abwesend, weniger motiviert und weniger zufrieden als die Jüngeren? Nein, zeigen Untersuchungen.

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Apr 24, 2017

Arbeit im Alter: Weniger Belastung, mehr Wertschätzung (pum, derStandard.at, 21.4.2017)

Linzer Forscher haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Angebote ältere Arbeitnehmer länger im Erwerbsleben halten könnten.

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Apr 20, 2017

Umfrage unter SMI-Unternehmen: Viele Frühpensionierungen, wenige Lernende (Andreina Thoma, Tobias Bossard, SRF, 20.04.2017)

Fachkräfte ausbilden, Ältere länger beschäftigen und mehr Frauen anstellen. So wollen Unternehmen den Fachkräftemangel bekämpfen. Nicht so Schweizer Grosskonzerne: Sie pensionieren ältere Angestellte oft frühzeitig und bilden wenige Lernende aus. Das zeigt eine Umfrage der SRF-Wirtschaftsredaktion.

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Apr 20, 2017

Pourquoi les entreprises ont intérêt à conserver leurs anciens (Amanda Castillo, Le Temps, 20.04.2017)

En 2050, les sexagénaires seront pour la première fois plus nombreux que les enfants en dessous de 15 ans. Quel impact cela aura-t-il sur nos entreprises? Décryptage.

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Apr 11, 2017

Neue Publikation von Avenir Suisse: Alterspyramide auf solidem Fundament

Das Parlament hat am 16. März 2017 die «Altersvorsorge 2020» verabschiedet, die alles andere als eine nachhaltige Antwort auf die demografische Herausforderung ist. Es braucht weiterführende Reformen – nicht nur bei der Finanzierung der Altersvorsorge, sondern auch in sozialer, organisatorischer und personeller Hinsicht. Mit der neusten Publikation «Alterspyramide auf solidem Fundament» macht Jérôme Cosandey, Forschungsleiter Sozialpolitik, eine Auslegeordnung und schlägt Massnahmen auf dem Arbeitsmarkt, bei der Gestaltung des Rentenalters und in der Organisation der Alterspflege vor.

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Apr 10, 2017

Buch: Wie wir Morgen leben

Die Gesellschaft altert zusehends, die Demografie stellt uns vor neue Herausforderungen. Aus Digitalisierung und technischem Fortschritt erwachsen aber v. a. ungeahnte Chancen. In der Publikation «Wie wir morgen leben. Denkanstösse für das Zeitalter der Langlebigkeit» wagen Simone Ackermann und Stephan Sigrist vom Think-Tank W.I.R.E. in 44 Szenarien einen Ausblick in die Zukunft.

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Apr 6, 2017

Digitalisierung + Demografie = stabiler Jobmarkt? (Peter Ilg, Die Zeit, 06.04.2017)

Künftig gibt es in Deutschland weniger Fachkräfte. Dafür fallen Jobs durch Automatisierung weg. Trotzdem glauben Experten, dass es auch künftig viel Arbeit gibt. Warum?

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Apr 5, 2017

Arbeitsmarktfähigkeit im Alter: Weiterbildungen im Bereich Grundkompetenzen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. April 2017 das WBF beauftragt, bis im November 2017 auf der Grundlage des Berufsbildungsgesetzes ein Programm für die Weiterbildung von Arbeitnehmenden im Bereich Grundkompetenzen, namentlich mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft, zu entwickeln. Die Massnahmen sollen es geringqualifizierten und insbesondere älteren Arbeitnehmenden ermöglichen, im Erwerbsleben zu verbleiben. Ebenfalls bis im November sind die allfälligen notwendigen finanziellen Ressourcen zu beziffern und dem Bundesrat zu beantragen.

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Mar 24, 2017

Resultate der Neurentenstatistik 2015 (BFS, 24.03.2017)

Rund 33'000 Personen bezogen im Jahr 2015 erstmals eine Altersrente aus der beruflichen Vorsorge (2. Säule), etwa 41'000 Personen liessen sich ein Alterskapital aus der 2. Säule auszahlen. Männer erhielten deutlich höhere Leistungen aus der 2. Säule als Frauen. Renten, die vor dem gesetzlichen Rentenalter bezogen wurden, waren im Durchschnitt am höchsten. Dies sind erste Resultate der Neurentenstatistik, einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Apr 22, 2016

Demenzkranke werden daheim eingeschlossen (Angelika Hardegger, NZZ, 22.03.2017)

Mit Doppelschlössern und Bettgittern hindern Familienmitglieder ihre demenzkranken Angehörigen am Weglaufen. Weil sie zur Arbeit müssen, eine Verschnaufpause brauchen – und weil das Geld für die externe Betreuung nicht reicht.

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Mar 16, 2017

Rentenreform: Jahrzehntprojekt hats im Parlament geschafft (Tagesanzeiger, 16.03.2017)

So knapp wie nur möglich, nämlich mit 101 Stimmen, segnet auch der Nationalrat die Rentenreform ab.

Das Wichtigste in Kürze

Mar 14, 2017

Trois rendez-vous pour sauver l'AVS (Magalie Goumaz, Le Temps, 13.03.2017)

La réforme d'Alain Berset entre dans sa dernière phase parlementaire. Décryptage des trois moments-clé de la semaine.

Pas de surprises lundi au parlement! Malgré des concessions annoncées la semaine dernière, le Conseil national maintient deux importantes divergences avec le Conseil des Etats. L’issue doit être trouvée cette semaine, avant la fin de la session parlementaire. La partie se joue en trois actes.

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Mar 2, 2017

Altersmedizin mit Lücken: «Es gibt viel zu wenig Geriatrie-Fachärzte» (SRF News, 1.03.2017)

Das Universitätsspital Basel hat als erstes Schweizer Spital einen Notfall-Raum eigens für Senioren eingerichtet. Interview mit Gabriela Bieri-Brüning (Chefärztin des Geriatrischen Dienstes Zürich):

"Geriatrie ist eine ganzheitliche, klinische ausgerichtete Medizin: Gespräche sind wichtig, das Verständnis für die speziellen Bedürfnisse alter Menschen."

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Feb 6, 2017

Sinkende Armutsquote, auch im Alter (Jérôme Cosandey, Avenir Suisse)

Jährlich rund 5000 neue Arme im AHV-Alter» rechnete 2014 Pro Senectute vor und bezog sich dabei auf Bezüger von Ergänzungsleistungen (EL) im Pensionsalter. Ist die Schweiz wirklich mit zunehmender Altersarmut konfrontiert?

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Feb 1, 2017

Der Bund will pflegende und betreuende Angehörige finanziell und zeitlich entlasten

In der Schweiz pflegen und betreuen pro Jahr mindestens 140'000 Personen im Erwerbsalter regelmässig Angehörige, darunter über 800 verunfallte oder schwer erkrankte Kinder. Die Zahl der älteren Personen, die auf Pflege oder andere Unterstützung angewiesen sind, wird in den kommen Jahren stark zunehmen.
Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erhöhen, sollen Arbeitnehmende das Recht haben, sich an ihrem Arbeitsplatz kurzzeitig freistellen zu lassen, um ein krankes Familienmitglied zu pflegen. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Februar 2017 das Eidgenössische Departement des Innern beauftragt, gemeinsam mit dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement und dem Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung eine entsprechende Vorlage auszuarbeiten.

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Jan 23, 2017

Formation pour infirmiers : Haute école spécialisée ou école supérieure? (Caroline Zuercher, Tribune de Genève, 20.01.2017)

Le Valais lance une nouvelle formation pour les infirmiers. La première rentrée aura lieu en septembre à Viège et le projet, pour l’heure pilote, sera évalué en 2020. Le but est de soutenir de nouvelles vocations dans un secteur qui en manque. Une particularité: il s’agit d’une école supérieure (ES), alors que le canton dispose déjà d’une haute école spécialisée (HES) en soins infirmiers.

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Jan 19, 2017

Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) lanciert Pflegeinitiative

Lange Zeit setzte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) auf das Parlament. Dieses sollte eine Gesetzesänderung anstossen, um den Beruf zu stärken. Doch im April 2016 stellte sich der Nationalrat dagegen. Jetzt nimmt der Verband das Blatt selbst in die Hand und lanciert die eidgenössische Volksinitiative für eine starke Pflege, kurz Pflegeinitiative.

Artikel im Tagesanzeiger

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Jan 16, 2017

NZZ Standpunkte Alter – der lange letzte Auftritt

Die Literatur- und Kultur­wissen­schafterin Hannelore Schlaffer über das zwiespältige Geschenk eines längeren Lebens.

Wie alle Industrienationen bleibt auch die Schweiz von Überalterung nicht verschont. Die Lebenserwartung der Menschen steigt und steigt – und wirklich zur Diskussion steht immer nur die Sicherheit der Renten. Dabei ginge es darum, vertieft zu verstehen, was diese Entwicklung für den Einzelnen und für die Gesellschaft bedeutet.

Mit der deutschen Literatur- und Kultur­wissen­schafterin Hannelore Schlaffer unterhalten sich NZZ Chefredaktor Eric Gujer und die Politikphilosophin Katja Gentinetta über das Geschenk eines längeren Lebens, über die Stellung der alten Menschen in unserer auf Jugendlichkeit fixierten Gesellschaft sowie über die Kunst des Alterns.

Video

Jan 4, 2017

Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene»

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 den Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene» (Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats 13.3697 Schneider-Schneiter «Synthese zur Demografiestrategie») verabschiedet.

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Jan 4, 2017

Aufenthalte in Alters- und Pflegeheimen werden immer kürzer

Der Rückgang der Aufenthaltsdauer in Alters- und Pflegeheimen (APH) und die nahezu unveränderte Anzahl verfügbarer Plätze (94'662) im Jahr 2015 führten zu einer kontinuierlichen Abnahme des Belegungsgrads (93,7%). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in APH hat sich innerhalb von drei Jahren um mehr als einen Monat vermindert. Gleichzeitig hat die Anzahl Stunden für Dienste der Spitex (Hilfe und Pflege zu Hause) weiter zugenommen (+9,7%). Dies sind einige Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Jan 4, 2017

Avenir Suisse: Neue Massstäbe für die Alterspflege

Kantonsmonitoring 7

Für das siebte Kantonsmonitoring von Avenir Suisse hat Senior Fellow Jérôme Cosandey die kantonalen Organisationen in der Alterspflege, deren Kostenstrukturen und Finanzierungsmodelle basierend auf Interviews mit den kantonalen Amtsvorstehern sowie konsolidiertem Zahlenmaterial durchleuchtet. Wie schon der Titel besagt, fordert der Autor «neue Massstäbe für die Alterspflege», und er zeigt auf, wo die Kantone – ganz im Sinne des föderalistischen Systemwettbewerbs – voneinander lernen könnten.

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Jan 4, 2017

Publikationshinweis: Vergleichsstudie über Altern und Gesundheit in fünf Ländern

Weltweit lebt die Bevölkerung immer länger und damit steigt die Zahl der älteren Menschen jedes einzelnen Landes. Um diesen Umstand gerecht zu werden, hat die Weltgesundheitsversammlung im Mai 2016 in Genf den globalen Aktionsplan für Altern und Gesundheit verabschiedet. Eine internationale Vergleichsstudie im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit zeigt auf, mit welchen Strategien und politischen Massnahmen in fünf Ländern gemäss den Herausforderungen gehandelt wird.

Link zum Bericht

Jan 1, 2017

info Work and Care

Mit wertvollen Informationen, Tipps und Kontaktadressen will info-workcare.ch als erste nationale Plattform die Vereinbarkeit einer Berufstätigkeit mit der Betreuung von Angehörigen erleichtern. Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf der Betreuung älterer Angehöriger, enthält aber auch Informationen zu anderen Betreuungssituationen.

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Dec 29, 2016

Lebenslanges Lernen lohnt sich (Monika Bütler)

Man kann auch mit über fünfzig Jahren Violine spielen lernen – ein prvater Versuch mit politisch bedeutsamen Erkenntnissen.

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Dec 27, 2016

Milliardenkosten: FDP will vierte Säule für die Pflege (Simon Hehli, NZZ, 18.12.2016)

Die Kosten für die Alterspflege drohen die Staatskassen in Schieflage zu bringen. Ein FDP-Ständerat fordert deshalb eine obligatorische Pflegeversicherung – und kommt damit auch der Linken entgegen.

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Dec 23, 2016

Die Baby-Boomer wollen nicht ins Altersheim (Susanna Ellner, NZZ, 23.12.2016)

Für viele Senioren, die auf stationäre Pflege angewiesen sind, führt kein Weg am Pflegeheim vorbei. Das könnte sich künftig ändern. In Horgen stösst ein neues Betriebsmodell auf rege Nachfrage.

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Dec 9, 2016

Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene»

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 den Bericht «Demografischer Wandel in der Schweiz: Handlungsfelder auf Bundesebene» (Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats 13.3697 Schneider-Schneiter «Synthese zur Demografiestrategie») verabschiedet.

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Nov 26, 2016

Zeitvorsorge im Aufwind (Jörg Krummenacher, NZZ, 26.11.2016)

Das Sammeln von Zeitgutschriften für die Betreuung im Alter wird zusehends populärer. Noch bewegen sich die Zeitvorsorgenden in einer Nische. Doch die Zahl der Projekte nimmt rapide zu.

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Nov 23, 2016

Leipziger Forscher messen Lebensqualität im Alter für bessere medizinische Versorgung

Ältere Menschen mit einer beginnenden Demenz beurteilen die eigene Lebensqualität insgesamt schlechter als gesunde. Das haben Psychologen der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig in einer bundesweiten Befragung herausgefunden. Die Ergebnisse bilden zugleich die Normwerte für ein neuerschienenes Handbuch, womit Praktiker und Wissenschaftler die subjektive Lebensqualität von Senioren messen können.

Oct 31, 2016

«Nichts tun ist keine Lösung» – Streitgespräch zwischen Rahel Gmür und Peter Mosimann, Vizepräsidenten des Spitex Verbandes Schweiz (SVS), mit Jérôme Cosandey von Avenir Suisse zur Alterspflege

Avenir Suisse hat in der Studie «Neue Massstäbe für die Alterspflege» die Organisation der Alterspflege in den Kantonen untersucht. Studienleiter Jérôme Cosandey hat darin Optimierungspotenzial auf verschiedenen Ebenen entdeckt. So sei Spitex nicht immer die günstigste Lösung: Je nach Setting würden ab 60 Minuten Tagespflege Patienten in einem Heim kostengünstiger betreut als zu Hause. Anderseits liege der Anteil an Pflegeheimbewohnern, die weniger als 60 Minuten pro Tag oder gar keine Pflege benötigen, im Schweizer Durchschnitt bei 30%. Die Analyse hat grosses Echo ausgelöst, ist aber auch auf Kritik gestossen. In einem Streitgespräch im Spitex-Magazin hinterfragen Rahel Gmür und Peter Mosimann, Vizepräsidenten im Zentralvorstand des Spitex Verbandes Schweiz, manche Schlussfolgerungen der Studie. Einig sind sich die Experten, dass die Zukunft in regionalen Versorgungskonzepten liegt, in denen Spital, Spitex, Reha und Hausärzte zusammen die Versorgung koordinieren.

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Jun 12, 2016

Nationale Demenzstrategie: Angehörige von Demenzkranken nicht vergessen (Andrea Kucera, NZZ, 12.06.2016)

Es sind erfreuliche Zahlen, die dieser Tage vonseiten der Forschung verbreitet werden: Die Häufigkeit von Demenz nimmt wider Erwarten ab. Zu diesem Schluss kamen Studien aus Grossbritannien, den USA und Finnland. Kann man davon ausgehen, dass diese positive Entwicklung auch die Schweiz betrifft?
Es dürfe ja keine «Alles-nicht-so-schlimm-Stimmung» aufkommen, schreibt die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Communiqué von Freitag. Vor den Medien erläuterte die Geschäftsführerin des Dachverbandes in Lausanne, weshalb die nationale Demenzstrategie trotz den positiven Signalen aus der Wissenschaft ausgebaut und verlängert werden müsse. Die Zahl der Neuerkrankungen habe zwar abgenommen, sagte Stefanie Becker. «Aber der Rückgang konnte nur bei Personen mit hohem Bildungsstand beobachtet werden.» Zudem müsse angesichts der demografischen Entwicklung damit gerechnet werden, dass die Anzahl Demenzkranker weiterhin ansteige. «Demenz ist und bleibt eine Herausforderung», betont Becker.

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May 24, 2016

Auch Bürgerliche wollen nicht länger arbeiten (Jonas Schmid, Südostschweiz, 24.05.2016)

Die Eliten von FDP und SVP stehen einer Erhöhung des Rentenalters positiv gegenüber. Nicht so ihre Wähler. Sie erteilen dem Rentenalter 67 eine klare Absage.

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May 3, 2016

Das Wohn- und Pflegemodell 2030 von CURAVIVA Schweiz – Die Zukunft der Alterspflege

Die demografische Alterung und die steigende Anzahl pflegebedürftiger Menschen, der selbstbestimmte Lebensstil der älter werdenden Babyboomer-Generation, die Entwicklung neuer Wohnformen und der zunehmende Trend von integrierten Angeboten zwischen ambulanten und stationären Dienstleistungsanbietern fragen nach neuen und ganzheitlichen Lösungen in der Alterspflege.

Im Sinne einer zukunftsorientierten Vision hat der nationale Dachverband CURAVIVA Schweiz deshalb das Wohn- und Pflegemodell 2030 für ältere Menschen (80+) entwickelt. Das Modell ist eine Vision darüber, wie selbstbestimmtes Leben von älteren Menschen trotz Pflegebedürftigkeit in der von ihnen bevorzugten Wohnumgebung in Zukunft ermöglicht werden soll. In diesem Modell verstehen sich die Alterspflege-Institutionen als dezentralisierte und sozialraumorientierte Dienstleistungsunternehmen, die älteren Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der von ihnen bevorzugten Wohnumgebung ermöglichen. Hierbei wird der ältere Mensch mit seinem gesamten sozialen Beziehungsnetz «mitten im Leben» bleiben und bedarfsgerecht die individuell notwenigen Dienstleistungen beziehen können.

Zum Download des Factsheets

Apr 6, 2016

Bersets Strategie für eine gesündere Schweiz – NCD-Strategie (Tagesanzeiger, 06.04.2016)

Nicht übertragbare Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Demenz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für 80 Prozent der Gesundheitskosten verantwortlich. Das sind über 50 Milliarden Franken pro Jahr. Bundesrat und Kantone wollen nun gemeinsam dagegen vorgehen.

Zum Tagesanzeiger-Artikel

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Oct 1, 2014

Socius – wenn Älterwerden Hilfe braucht

Die Age-Stiftung fördert die gesellschaftliche Wahrnehmung der Themen Älterwerden und Wohnen im Alter und unterstützt dabei innovative Projekte und Programme. Im Oktober 2014 lancierte die Förderstiftung das Programm «Socius – wenn Älterwerden Hilfe braucht». Für das Programm sucht die Stiftung Akteure der Altersarbeit in zehn deutschschweizer Gemeinden oder Regionen, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten Unterstützungssystemen für ältere Menschen organisieren möchten. Das Programm soll so dazu beitragen, einzelne Unterstützungsangebote in den Gemeinden oder Regionen effektiver aufeinander abzustimmen, den Zugang dazu zu erleichtern und Lücken im Dienstleistungsangebot zu schliessen.

Zum Programm

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Kontaktperson

Lea Berger
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW
lea.berger (@) sagw.ch


Illustrationen

Anna Luchs, Angela Reinhard
(atelier nordföhn) & WHO