Schweizerische Akademie der medizinischen Wissenschaften SAMW

Prof. Dr. Iren Bischofberger: iren.bischofberger (@) careum-hochschule.ch

1943 als reine Forschungsförderinstitution gegründet, engagiert sich die SAMW heute als Brückenbauerin zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Der Bund unterstützt die SAMW mit jährlichen Subventionen, für die Forschungsfelder stehen zudem Gelder aus Legaten und privaten Stiftungen zur Verfügung.

Im Rahmen ihres Programms «Medizin und Gesellschaft» arbeitet die SAMW unter anderem an die Klärung ethischer Fragen im Zusammenhang mit medizinischen Entwicklungen, und an die
Reflexion über die Zukunft der Medizin und deren Auswirkungen auf Individuen und die Gesellschaft. 

 
Healthy Ageing Forum Schweiz (Novartis) 

Max Winiger: winiger (@) healthy-ageing.ch

Das Healthy Ageing Forum Schweiz wurde gegründet, um sich mit verschiedenen Fragen und Themen des Gesunden Alterns auseinander zu setzen. Nicht nur im Gesundheitsbereich, sondern auch in den Bereichen Erziehung/Bildung und Wirtschaft. Uns interessiert, was getan wird in den Kantonen und Gemeinden, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Uns interessieren Konzepte mit einem pragmatischen Ansatz. Das Healthy Ageing Forum Schweiz will Projekte, Meinungen, Initiativen zusammentragen und darüber berichten, bei denen Menschen in der Schweiz aktiv sind und beweisen, dass die Schweiz eine Zukunft hat. Für alle Menschen, die hier leben und sich für das Wohlergehen der Schweiz nachhaltig einsetzen. Mit Rücksicht auf die Schwächeren, Engagement für die Kranken, mit Weitblick, mit Innovation und Kreativität und vor allem mit Taten und nicht nur mit Worten.


Nationales Innovationsnetzwerk AGE-NT: Alter(n) in der Gesellschaft

Prof. Dr. Sabina Misoch: sabina.misoch (@) fhsg.ch
Daniel Waeber: daniel.waeber (@) fhsg.ch

Das Nationale Innovationsnetzwerk AGE-NT will dem Altersstrukturwandel und den sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Herausforderungen proaktiv begegnen und sozial verträgliche und nachhaltige Lösungen für die Lebensqualität der Menschen im dritten (ca. 60+) und vierten Lebensalter (ca. 80+) ermöglichen und sicherstellen. Zudem wird die Vorbereitung auf diese Lebensphase (ab ca. 45) durch koordinierte Massnahmen in enger Kooperation mit der Wirtschaft vorangetrieben. In AGE-NT kooperieren schweizerische Hochschulen und Universitäten miteinander und entwickeln gemeinsam nachhaltige Strukturen und Lösungen für die demographische Herausforderung unter Einbezug wichtiger gesellschaftlicher Akteure aus Politik, Wirtschaft und den Betroffenen selbst. Mit diesem konzertierten Vorgehen kann sich die Schweiz international profilieren und relevante Entwicklungen über die nächsten Jahre anstossen. Methodisch zeichnet sich AGE-NT durch seinen explizit partizipativen Zugang des Einbezugs von Senior/innen sowie deren Angehörigen und sonstigen Bezugsgruppen aus. Der Wissenstransfer und wissenschaftliche Fortschritt wird durch Publikationen, Dokotrandenprogramme, Verankerungen in Lehre und Weiterbildung und öffentliche Fachtagungen und Ausstellungen sichergestellt.


SSV: Schweizer Netzwerk altersfreundlicher Städte

Rita Gisler: strategien (@) ritagisler.ch
Simon Stocker: simon.stocker (@) stsh.ch

Das «Netzwerk altersfreundlicher Städte» wurde am 19. November 2012 gegründet. Rund 90 Expertinnen und Experten aus 50 Schweizer Städten, darunter zahlreiche Exekutivpolitkerinnen und -politiker, kamen auf Einladung der Stadt Bern zusammen und haben mit Fachleuten von Universitäten, Fachhochschulen und der WHO ihre Erfahrungen zur altersgerechten Gestaltung von Städten diskutiert. Seit 2015 ist das Netzwerk eine Kommission des Schweizerischen Städteverbands. Die Kommission fördert die Verbreitung des WHO-Konzepts für altersfreundliche Städte. Dazu gehören die altersfreundliche Ausgestaltung des städtischen Lebensraums sowie die Information und Integration der älteren Bevölkerung in den Schweizer Städten. Sie trägt zur Verbreitung eines positiven Altersbildes bei.


Schweiz. Plattform für Alter+Migration

Therese Frösch: therese.froesch (@) bluewin.ch

Das Nationale Forum setzt sich mittels nationaler und internationaler Vernetzung, Öffentlichkeits- und Grundlagenarbeit sowie Lobbying dafür ein, die gesundheitliche und soziale Situation älterer Migrantinnen und Migranten in der Schweiz zu verbessern. Das Nationale Forum hat sich zum Ziel gesetzt, die Rechte der älteren Migranten und Migrantinnen in der Schweiz zu stärken und den Respekt für die Leistungen dieser Generation zu fördern.


Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft SGG: Intergeneration

Monika Blau: monika.blau (@) sgg-ssup.ch

Intergeneration ist ein Programm der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft SGG.
Wir fördern die Generationenbeziehungen in der Schweiz, machen Generationenprojekte sichtbar, verbinden Akteure, Interessierte, Generationen und Freiwillige, geben Impulse und Anregungen und sensibilisieren die Bevölkerung für den demografischen Wandel und die daraus resultierenden Herausforderungen.

 

innovage, Netzwerk Bern-Solothurn

Ulrich Roth & Christoph Graf: be-so@innovage.notexisting@nodomain.comch

Innovage ist ein Pool von pensionierten Fach- und Führungskräften aus diversen Berufsfeldern. Unsere Mitglieder stellen ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten unentgeltlich für soziale und kulturelle Projekte zur Verfügung. Generationen-übergreifendes Denken zeichnet die schweizweit rund 150 Innovage Mitglieder aus, rund 30 davon im Netzwerk Bern-Solothurn mit Sitz im Berner Generationenhaus.
Innovage schafft eine Brücke zwischen Gemeinnützigkeit und Erfahrung. Dadurch profitieren Non-Profit-Organisationen von einem Erfahrungsschatz, den sie sich sonst nicht leisten könnten.
Die Arbeit von Innovage ist generationenübergreifend, unentgeltlich, gemeinnützig, ergänzend und wirkungsorientiert. Von Innovage begleitete Projekte stammen aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen. Das Innovage-Team bietet kurz- oder langfristige Unterstützung, schwergewichtig in Projektmanagement und –organisation an.

 
innovage Netzwerk Zürich

Erica Benz-Steffen: erica.benz (@) innovage.ch

Viele Menschen, die aus dem Erwerbsleben aussteigen, sind motiviert, sich im neuen Lebensabschnitt für die Zivilgesellschaft zu engagieren. Davon profitiert das Gemeinwohl ebenso wie die freiwillig Engagierten.
Das Netzwerk Innovage bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit Fachwissen und Erfahrung einzusetzen für die Unterstützung gemeinnütziger Projekte und Initiativen aus den Bereichen Soziales, Gesellschaft, Natur, Umwelt und Kultur.
Innovage ergänzt bestehende Angebote, konkurrenziert den Arbeitsmarkt aber nicht. Wir engagieren uns unentgeltlich, aber professionell, nachfrageorientiert und zukunftsgerichtet.
Durch ihr Engagement verhelfen die Beraterinnen und Berater der Freiwilligenarbeit zu mehr Anerkennung und Beachtung in der Gesellschaft. Innovage wirkt mit bei der Erschliessung neuer Handlungsfelder im Freiwilligensektor.

 
Netzwerk Gerontologische Architektur – Réseau Architecture Gérontologique

Felix Bohn : bohn (@) wohnenimalter.ch

Ziel des 2013 gegründeten Netzwerks Gerontologische Architektur ist es, Akteure aus den Bereichen Siedlungsplanung, Architektur, Lichtplanung, Akustik, Signaletik, Gerontologie, Sozialwesen, Pflege, Ergotherapie sowie Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden und andere Interessierte zusammenzubringen. Über das Netzwerk sollen das gegenseitige Verständnis dieser Anspruchsgruppen bei Planungs- und Bauprojekten wie auch die fächerübergreifende Diskussion von aktuellen Entwicklungen gefördert werden. Im Zentrum stehen dabei die baulichen und gestalterischen Anforderungen an eine altersgerechte Umgebung und Ausstattung. Das Netzwerk trifft sich zwei Mal jährlich zum fachlichen Austausch und zur Besichtigung von Wohnprojekten und Pflegeinstitutionen mit wegweisendem Charakter.

 
PLATEFORME des associations d’aînés de Genève

Irina Ionita : info (@) plateformeaines.ch

La PLATEFORME des associations d'aînés de Genève rassemble 43 associations engagées dans la qualité de vie des seniors et du vivre ensemble. Ses membres touchent près de la moitié des 65 ans et plus vivant dans le canton de Genève. Un vingtaine d’institutions publiques, organismes, services sociaux communaux et cantonaux participent à ses travaux comme observateurs.
La PLATEFORME a pour objectifs de favoriser les échanges et les rencontres entre les membres et observateurs, de collaborer et mettre en commun leurs forces respectives, de promouvoir et coordonner des actions et des projets dans l’intérêt des aînés, de réfléchir et publier des rapports thématiques sur des enjeux liés au vieillissement (politique publique de la vieillesse, isolement social, habitat seniors, bénévolat, etc.). La PLATEFORME joue également un rôle de représentation, de consultation et de veille auprès des autorités et des institutions genevoises.

 
Senior Lab

Prof. Dr. Delphine Roulet Schwab: d.rouletschwab (@) ecolelasource.ch
David Campisi: david.campisi (@) heig-vd.ch

Le Senior Lab est une plateforme vaudoise, interinstitutionnelle et interdisciplinaire de recherche appliquée et de développement dédiée aux questions de qualité de vie et d’autonomie des seniors. Créé en juin 2018 par l’Institut et Haute Ecole de la Santé La Source (La Source), la Haute Ecole d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud (HEIG-VD) et l’ECAL/ Ecole Cantonale d’Art de Lausanne, le Senior Lab a pour mission de développer des solutions concrètes et innovantes – produits, technologies et services – dans le domaine du bien-vieillir, avec et pour les seniors. Ces derniers y jouent un rôle d'experts en partageant leurs expériences du vieillissement, mais aussi leurs préoccupations et aspirations. Leur implication au sein du SL garantit que les offres, services et produits créés ou adaptés répondent à des besoins et correspondent à la réalité quotidienne des personnes âgées.

 
Swiss Network for Well-Being and Aging

Prof. Dr. Matthias Kliegel: matthias.kliegel (@) unige.ch
Prof. Dr. Mike Martin: m.martin (@) psychologie.uzh.ch

Well-being is at the core of healthy aging as it both determines and reflects people’s ability to be and do what they value as they age. wellbeingnetwork.ch is a web of basic and applied researchers spread across Switzerland who are interested in the dynamics of well-being over the lifespan.

 
Swiss Society for Aging Research

Prof. Dr. Collin Y. Ewald: collin-ewald (@) ethz.ch

The aim of the Swiss Society for Aging Research is to bridge and promote the scientific exchange
  • Between scientists interested in aging research across academic and medical institutions, as well as industry within Switzerland.
  • Between the "Swiss Society for Aging Research" and other national "Societies for Aging Research". 

 
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Ein Schwerpunkt der Akademien

Akademien der Wissenschaften Schweiz
Haus der Akademien
Laupenstrasse 7
3001 Bern


Kontaktperson

Lea Berger
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW
lea.berger (@) sagw.ch


Illustrationen

Anna Luchs, Angela Reinhard
(atelier nordföhn) & WHO