EVENTS

 
 

Ringvorlesung der Volkshochschule Zürich: Vom guten Altern

21. Oktober bis 25. November 2020, mittwochs, 19.30 – 20.45 Uhr
Uni Zürich-Zentrum


Wir alle wünschen uns ein gesundes und glückliches Alter. Was ist das Fundament dazu? Wann, wie und mit welchen Bausteinen wird es gelegt? Welche Rolle spielen Neurologie, Emotionen und Optimismus für unser Wohlbefinden? Wir diskutieren, wie wichtig Ziele, Motivation und das soziale Umfeld für gutes Altern sind und stellen die Frage, ob wir in Zukunft überhaupt noch altern und was dies bedeuten könnte.

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04.06.2020

Live-Talk gute Betreuung im Alter

4. Juni 2020, 13.30 - 14.30 Uhr
Virtueller Event auf Zoom


Die Corona-Pandemie stellt viele Pläne auf den Kopf. Gut zwei Monate nach der ursprünglich auf März 2020 geplanten Lancierung des Wegweisers für gute Betreuung im Alter wollte die Paul Schiller Stiftung eine Forums-Veranstaltung in Zürich durchführen, um die Erkenntnisse zu vertiefen. Nun haben wir uns entschieden, stattdessen einen Live-Talk online durchzuführen. Im Fokus:

  • Was umfasst die im Wegweiser präsentierte Definition guter Betreuung im Alter?
  • Was bedeuten die Handlungsfelder und Qualitätsmerkmale aus dem Wegweisers für die Praxis?
  • Welche notwendigen Rahmenbedingungen gehen damit einher?
  • Wo zeigt sich heute der Bedarf nach guter Betreuung?
  • Wie kann die Entwicklung eines guten Betreuungsangebotes unterstützt werden?
Mit diesem Link können Sie sich am 4. Juni 2020, 13.30–14.30 Uhr zum Live-Talk auf Zoom zuschalten. Die Teilnahme ist via Webbrowser möglich, es ist kein Download eines Programms nötig.

15.06.2020

Webinar des Netzwerks "Psychische Gesundheit im Alter"

Montag, 15. Juni 2019, 9.30 – 11.00 Uhr, virtuell

Programmablauf des Webinars

Ab 9.15 Uhr: Login
9.30 Uhr: Begrüssung
9.40 Uhr: Webinar "Lebenskompetenzen im Alter" mit Anna Eschen und Franzisca Zehnder
10.10 Uhr: Zusammenkommen im Plenum, Fragen beantworten
10.20 Uhr: Virtueller Gruppenaustausch zu folgenden Fragen:
-Welche Lebenskompetenz bei älteren Menschen wird in Ihrer Organisation gefördert? Welche Lebenskompetenz sollte aus Ihrer Sicht noch zusätzlich gefördert werden?
-Wie kann die Förderung von Lebenskompetenzen bei älteren Menschen umgesetzt werden? Gerade jetzt, während der Corona-Krise?
-Wo benötigt Ihre Organisation noch Unterstützung in der Förderung der Lebenskompetenzen von älteren Menschen?
10.50 Uhr: Zusammenkommen im Plenum, Fazit und Verabschiedung

Das Treffen findet ohne Simultanübersetzung statt, jede und jeder spricht in seiner Sprache.

Anmeldung bis am 10. Juni 2020 unter diesem Link.

14.09.2020

Altersfreundliche Umgebungen: integrierte Wohn- und Sozialräume als Chance für alle!

Montag, 14. September 2020, 09.00 - 16.40 Uhr
Kursaal, Bern


Die demografische Entwicklung erfordert Anpassungen in zahlreichen Lebensbereichen. Eine dieser grossen Herausforderung ist gemäss der WHO-Strategie «Strategy and Action Plan on Ageing and Health» (2015) das Schaffen von altersfreundlichen Umgebungen. Solche Umgebungen werden den Bedürfnissen aller Generationen gerecht und fördern somit ihre Gesundheit, Autonomie, Selbstständigkeit und Partizipation im Sinne einer funktionalen Lebensqualität («Tun können, was man wertschätzt»). Sofern sie partizipativ konzipiert wurden, helfen altersfreundliche Umgebungen, Altersdiskriminierungen zu vermeiden, fördern die gesellschaftliche Partizipation der älteren und vulnerablen Bevölkerung sowie die intergenerationellen Beziehungen und bieten allen Personen Sicherheit. Somit sind sämtliche Lebens- und politische Bereiche von diesem strategischen Ziel der WHO betroffen: zum Beispiel der öffentliche Raum (Infrastrukturen, Mobilität), das Wohnen und die Förderung der gesellschaftlichen und politischen Partizipation.

Die Tagung will die Vielfalt und die Möglichkeiten von altersfreundlichen Umgebungen in der Schweiz aufzeigen. Ausserdem will sie den Austausch zwischen den Akteuren und die Verbreitung von Best-Practice Beispielen fördern. Grundsätzlich soll aufgezeigt werden, dass die Gesundheit im Sinne der funktionalen Lebensqualität, die Funktionseinschränkungen mitberücksichtigt und zu kompensieren versucht, zu grossen Teilen ausserhalb des Gesundheitsbereichs gefördert wird.

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12.10.2020

Fachkongress Betreutes Wohnen – ein Zukunftsmodell für die Schweiz?

12. Oktober 2020, Kursaal Bern

CURAVIVA Schweiz und senesuisse laden Branchenvertreterinnen und -vertreter sowie interessierte Personen aus der Politik zum Fachkongress über Betreutes Wohnen ein.

Machen Sie sich anhand von aktuellen Studienergebnissen sowie Praxisbeispielen ein Bild über neue Wohn- und Pflegeformen. Erfahren Sie, wie sich ein bedürfnisorientier tes Stufenmodell umsetzen und finanzieren lässt. Und diskutieren Sie mit bei der Frage, wie das Betreute Wohnen ein Zukunftsmodell für die Schweiz sein kann.

Mehr Informationen und Anmeldung

06.04.2021

International Research Conference "Decent Care Work? Transnational Home Care Arrangements"

Goethe University Frankfurt am Main/Germany
April 6-8, 2021


The ageing of industrialized societies in combination with the absence of an adequate (welfare) state response is engendering an alarming deficit in care work. This has paved the way for the commodification of care, formerly a typical case of feminized, reproductive work, carried out informally and unpaid within the family. This conference examines if and how a sea change concerning the commodification and formalization of elderly care work is gradually affecting the public understanding of “decent” work and “decent” care. Thereby, it draws on the findings of a collaborative research project of transnationally operating care agencies, which recruit migrant live-in carers from Central and Eastern Europe for work in Germany, Austria and Switzerland. The conference seeks to bring this study into dialogue with the findings of current international research. It offers new insights by bringing together researchers in the fields of migration, labor, gender, care markets as well as care workers’ organizations. By highlighting deficiencies in the economic, political and social regulation of elderly care work, it aims to shed light on the fundamental contradictions between decent care and decent work.

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Kontaktperson

Lea Berger
Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW
lea.berger (@) sagw.ch


Illustrationen

Anna Luchs, Angela Reinhard
(atelier nordföhn) & WHO